Das Netz wurde von kuriosen Memes und Fotomontagen nach dem Start des Online-Heiratsservices in „Diya“ überschwemmt.
Nachdem das Ministerium für Digitales den Online-Heiratsservice in „Diya“ gestartet hat und man jetzt in nur wenigen Klicks heiraten kann, sind das Netz und die sozialen Medien voll von Witzen, Fotomontagen und Memes zu diesem Thema.
Insbesondere machen Internet-Komiker Witze darüber, wie der Prozess der Eheschließung und -registrierung in Zukunft ablaufen wird, und fantasieren darüber, dass man bald seinen Partner anhand von Daten aus dem Steuer-, Grundbuch-, Eigentums-, medizinischen Akten, Wahlgeschichten und National Cashback-Statistiken auswählen kann.
“Glokom” hat die lustigsten Witze gesammelt.Galerie-Block
Minister Mikhail Fedorov teilte mit, dass das Ministerium für Digitales den Online-Heiratsservice in „Diya“ gestartet hat. Jetzt kann man in nur wenigen Klicks heiraten. „Nur in der Ukraine können Sie den vollen Zyklus der Eheschließung durchlaufen - von der Antragstellung über die Online-Ehe bis zur Urkunde in der Anwendung. Sie müssen nirgendwohin gehen, Dokumente sammeln und in einen Ordner legen, um Ehemann und Ehefrau zu werden. Jetzt sind es nur noch einige Klicks in „Diya””, sagte der Minister.
Fedorov betonte, dass dank der Online-Ehe Soldaten und Paare, die weit voneinander entfernt sind, heiraten können, unabhängig von den Umständen, dem Abstand zwischen den Städten oder sogar Ländern.
Zuvor, am 29. Mai, startete das Ministerium für Digitales den Beta-Test der Online-Ehe in „Diya”.
Lesen Sie auch
- Massenabwanderung aus der Krim: Lange Schlangen an der Krim-Brücke Richtung Festland
- Neues Vergütungsmodell der Ukraine: So viel verdienen Infanteristen im Kampfeinsatz
- Milliardenhilfe für die Ukraine: Neue Drohnen vorgestellt und Patriot-Finanzierung gesichert
- 11.000 russische Soldaten vor Kostjantyniwka: Was über die Angriffsversuche bekannt ist
- Befreiungserfolg im Mai: Ukrainische Streitkräfte mit klarem Vorteil – Fedorov zieht Bilanz
- Bis zu 25 Prozent Lizenzgebühren: Ukrainische Soldaten sollen künftig an ihren Erfindungen verdienen

