Schuldeneintreibung - welches Vermögen kann von der Vollstreckungsbehörde nicht beschlagnahmt werden.
Die ukrainische Vollstreckungsbehörde kann das Verfahren zur Schuldeneintreibung durch die Beschlagnahme von Vermögen einleiten, wenn eine Person finanzielle Verpflichtungen hat. Das Gesetz sieht jedoch eine Liste von Dingen vor, die dem Schuldner in jedem Fall verbleiben.
Vermögen, das nicht beschlagnahmt werden kann - Liste
Nach ukrainischem Recht gibt es Dinge, die nicht beschlagnahmt oder eingezogen werden können, selbst wenn eine Person Schulden hat. Dazu gehören:
- Gegenstände des täglichen Bedarfs, persönliche Gebrauchsgegenstände, Arzneimittel und medizinische Hilfsmittel.
- Möbel und Haushaltsgeräte, die für die grundlegenden Bedürfnisse der Familie erforderlich sind.
- Vermögen, das für die Durchführung religiöser Zeremonien erforderlich ist.
- Viehzucht und landwirtschaftliche Bedürfnisse für den individuellen Haushalt.
- Landwirtschaftliche Werkzeuge, ein Auto für Menschen mit Behinderungen und andere Gegenstände.
- Preise, Auszeichnungen und Ehrenzeichen des Schuldners.
Die Vollstreckungsbehörde kann auch keine Vorräte an Lebensmitteln und Wasser, die für den persönlichen Gebrauch erforderlich sind, oder Geld für deren Erwerb für einen bestimmten Zeitraum beschlagnahmen.
Außerdem kann man erfahren, welches Vermögen die Vollstreckungsbehörde zuerst beschlagnahmt und ob die Wohnung, die der Ehefrau des Schuldners gehört, beschlagnahmt werden kann.
Die Regeln der Vollstreckungsbehörde in der Ukraine legen fest, dass bestimmte Dinge und das Vermögen des Schuldners von der Beschlagnahme ausgenommen sind, selbst wenn er Schulden hat. Dies vereinfacht das Verfahren zur Schuldeneintreibung und ermöglicht es den Menschen, das notwendige Vermögen für das tägliche Leben zu behalten.Lesen Sie auch
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