Der Finanzminister Deutschlands in Kiew: Lars Klingbeil erklärte die unerschütterliche Unterstützung für die Ukraine.
Der Vizekanzler und Finanzminister Deutschlands unterstützt die Ukraine
Nach Angaben von FREEДOM: Heute, am 25. August, ist der Vizekanzler und Finanzminister Deutschlands Lars Klingbeil in die Ukraine gekommen, berichtet FREEДOM.
Bei seiner Ankunft in Kiew versicherte der Minister die ständige Unterstützung für die Ukraine.
“Putin darf keine Vorstellung davon haben, dass unsere Unterstützung für die Ukraine ins Wanken geraten könnte. Im Gegenteil: Wir bleiben der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine weltweit und der größte in Europa. Ich, als Finanzminister, gebe heute auch ein klares Versprechen ab: Die Ukraine kann weiterhin auf Deutschland zählen,” sagte Klingbeil.
Der Vizekanzler bemerkte, dass er in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskanzler nach Möglichkeiten sucht, wie Deutschland die Ukraine im möglichen Friedensprozess am besten unterstützen kann.
“Es geht um die ukrainische, aber auch um die europäische Sicherheit. Jetzt muss Russland endlich ernsthaftes Interesse an einer gerechten Welt zeigen. Putin muss endlich seinen brutalen aggressiven Krieg einstellen,” betonte er.
Der Beitrag “Putin muss seinen Aggressionen ein Ende setzen”: Der Finanzminister Deutschlands ist in die Ukraine gekommen erschien zuerst auf Freedom.
Die Unterstützung der Ukraine seitens Deutschlands wird vom Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil bekundet. Er betonte die Bedeutung der ukrainischen und europäischen Sicherheit und forderte Russland auf, den aggressiven Krieg zu beenden.Lesen Sie auch
- Europa fehlt es an Waffen, um Russland abzuschrecken: Experte nennt Zeitrahmen für Aufrüstung
- Eriwans West-Kurs: Warum Paschinjan sich von Moskau abwendet
- Lukaschenko zur Ukraine-Krise: Minsk will keinen Krieg und signalisiert Gesprächsbereitschaft gegenüber dem Westen
- Geheimtreffen zwischen Putin und Altkanzler Schröder: Europas Staaten lehnen ihn als Vermittler ab
- Ukraine wird das SAMP/T-Luftverteidigungssystem für ballistische Bedrohungen erhalten: Lieferzeitrahmen bekannt gegeben
- Frontlage hat sich beruhigt: Steht eine Waffenruhe bevor?

