Friedliche Verhandlungen: Der US-General Ben Hodges kritisierte scharf die Schwäche Europas.


Der amerikanische General Ben Hodges kritisierte die Staaten Europas für ihre Ineffektivität bei der Gewährleistung kollektiver Sicherheit, was zu einer Überlegenheit der USA in den Verhandlungen mit Russland führte. Er wies darauf hin, dass Europa trotz der Position einiger Länder weiterhin nicht einig ist. Der General warnte vor möglichen Folgen des bewaffneten Konflikts, wie einer neuen Welle von Flüchtlingen, Problemen bei der Bereitstellung von Nahrungsmitteln und Energie sowie der Zerstörung von Infrastruktur. Bei der Kritik an Frankreich für gescheiterte Versuche, die Sicherheitspolitik zu koordinieren, betonte Hodges, dass Europa keinen Einfluss hat und gezwungen ist, den Anweisungen der Trump-Administration zu folgen. Hinsichtlich der Aufhebung der Sanktionen gegen Russland fordert der General eine Entschädigung für alle Schäden, die Russland der Ukraine zugefügt hat, sowie die Rückführung der ukrainischen Kinder, die illegal deportiert wurden. Der Präsident Finnlands, Alexander Stubb, bemerkte ebenfalls, dass die Frage des EU- und NATO-Beitritts der Ukraine und ihres Sicherheitssystems nicht mit der RF diskutiert wird. Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erklärte, dass zur Erreichung des Friedens ukrainische Kriegsgefangene befreit werden müssen und Europa sowie Amerika in die Verhandlungen mit Russland einbezogen werden müssen.
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