RSF tötete in 48 Stunden über 2000 Zivilisten: Sudanesische Armee über das Massaker in El Fasher.
Morde an Zivilisten im Sudan
Nach Angaben von The Sun: Laut der sudanesischen Armee wurden über 2.000 Zivilisten innerhalb von 48 Stunden Opfer brutaler Morde durch paramilitärische Gruppen. Die Rapid Support Forces (RSF), die seit mehr als zwei Jahren Krieg gegen das Militär führen, werden beschuldigt, unbewaffnete Zivilisten in der Stadt El Fasher massakriert zu haben.
„Die Rapid Support Forces (RSF) werden beschuldigt, unbewaffnete Zivilisten in der Stadt El Fasher massakriert zu haben.“
Nach der Übernahme der Kontrolle über die Stadt El Fasher hat die RSF zu einem dramatischen Anstieg der Gewalt und des Chaos in der Region geführt. Die Situation verschlechtert sich weiter, und viele Menschen bleiben ungeschützt.
Diese schrecklichen Ereignisse unterstreichen die kritische humanitäre Situation im Sudan. Die internationale Gemeinschaft ist besorgt über die zunehmende Gewalt, und Friedenskräfte fordern sofortige Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung in einem Land, das schwere Zeiten durchlebt.
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