Das Gericht in der Region Chmelnytskyi hat eine lebenslange Haftstrafe für die Vergewaltigung seiner 11-jährigen Stieftochter verhängt.
Nach Angaben von ТСН: In der Region Chmelnytskyi wurde ein 48-jähriger Mann zu lebenslanger Haft für die Vergewaltigung seiner minderjährigen Stieftochter verurteilt.
Laut der Polizei der Region Chmelnytskyi fanden die Ereignisse im Jahr 2022 statt, als das Mädchen erst 11 Jahre alt war. Während der Abwesenheit seiner arbeitenden Frau nutzte der Täter den schutzlosen Zustand des Kindes aus, das normalerweise schlief, und beging über ein Jahr hinweg wiederholt gewaltsame Handlungen.
Als das Kind der Mutter von dem Geschehenen erzählte, wandte sich die Frau an die Strafverfolgungsbehörden, die den Mann jedoch festnahmen. Es ist erwähnenswert, dass er bereits vorbestraft war. Bei einer Durchsuchung wurden bei ihm illegale Munition und Pulver gefunden.
Die Ermittlungen wurden im April 2023 abgeschlossen, und der Fall wurde vor Gericht gebracht. Der Täter versuchte, die Verhandlung hinauszuzögern, indem er seine Unschuld beteuerte und versuchte, der Bestrafung zu entkommen.
Kürzlich setzte das Gericht in dieser Angelegenheit einen Schlussstrich, indem es den Mann in mehreren Artikeln des Strafgesetzbuchs der Ukraine für schuldig befand und lebenslange Haft verhängte.
Festnahme in Kiew
In der Hauptstadt wurde ein 51-jähriger Mann unter dem Verdacht festgenommen, ein 16-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben. Während des gemeinsamen Aufenthalts in der Wohnung spendierte der Mann dem Teenager alkoholische Getränke und beging später, nachdem die Bekannte des Mädchens gegangen war, die Vergewaltigung.
Diese Vorfälle zeugen von schweren Problemen der Gewalt in der Ukraine, insbesondere gegen Kinder und Jugendliche. Die unermüdliche Arbeit der Strafverfolgungsbehörden und des Rechtssystems ist ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen solche Verbrechen. Auch die Öffentlichkeit sollte aktiv für den Schutz von Kindern und die Unterstützung von Opfern von Gewalt eintreten.
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