Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte widerlegt die Informationen über die Reduzierung des Militärs: Was mit den USA besprochen wurde.

Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte widerlegt die Informationen über die Reduzierung des Militärs: Was mit den USA besprochen wurde
Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte widerlegt die Informationen über die Reduzierung des Militärs: Was mit den USA besprochen wurde

Nach Angaben von ТСН: Der Chef des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, Andrij Hnatow, teilte mit, dass während der Verhandlungen zwischen den ukrainischen und amerikanischen Delegationen in Genf keine Fragen zur Reduzierung der Anzahl der ukrainischen Streitkräfte besprochen wurden.

Hnatow teilte dies in einem Interview mit LIGA.net mit:

„Es ging nicht um die Reduzierung der ukrainischen Streitkräfte. Es ging um Ansichten zur Anzahl der Streitkräfte in Friedenszeiten. Das ist ein sehr umstrittenes Thema“
.

Er betonte, dass Kiew und Washington ein gemeinsames Verständnis haben: Die Grundlage für die Sicherheit der Ukraine bleibt eine gut ausgestattete und kampfbereite Armee.

Hnatow betonte außerdem, dass die endgültige Modellierung der ukrainischen Streitkräfte die Ansätze zur Motivation der Soldaten beeinflussen wird, im Dienst zu bleiben, nachdem die aktiven Kampfhandlungen beendet sind.

Die Bedeutung eines umfassenden Ansatzes

Seinen Worten nach handelt es sich um eine komplexe Aufgabe, die die Beteiligung aller staatlichen Institutionen erfordert:

„Wir müssen verstehen, wie die ukrainischen Streitkräfte aussehen werden, ihre Anzahl, finanzielle Sicherheiten, soziale Garantien für Soldaten und viele andere Fragen. Diese Arbeit liegt nicht nur in der Verantwortung des Generalstabs“
.

Hnatow fügte hinzu, dass im Generalstab bereits eine Arbeitsvision für das zukünftige Modell der Armee erstellt wurde und das entsprechende Dokument derzeit bearbeitet wird.

Außerdem wurde zuvor berichtet, dass der Sondervertreter des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff, ein kurzes Telefongespräch mit Jurij Uschakow, dem Hauptberater des Kremlpräsidenten Putin für Außenpolitik, führte. Er gab Ratschläge, wie Moskau Trump einen Plan bezüglich der Ukraine anbieten sollte.

Es wurde auch erwähnt, dass der US-Präsident Donald Trump Optimismus hinsichtlich der Aussichten auf einen Vertrag bezüglich des Krieges in der Ukraine äußerte.

Die Diskussion über die Anzahl der ukrainischen Streitkräfte während der Verhandlungen in Genf zeigt das Interesse an Fragen der Sicherheit und Stabilität in der Region. Die nächsten Schritte werden nicht nur die Militärstruktur bestimmen, sondern auch soziale Programme für Soldaten, die wichtig sind, um die Einsatzbereitschaft der Armee zu gewährleisten. Die Situation um die Ukraine bleibt auf der internationalen Ebene aktuell, und die gemeinsamen Vereinbarungen zwischen Kiew und Washington könnten einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Ereignisse haben.


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