In der Region Rowno wurde der Leiter des Forstamtes wegen Bestechung in Höhe von 3 Millionen Hrywnja entlarvt.
In der Region Rowno haben Mitarbeiter des Staatlichen Ermittlungsbüros in Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsdienst der Ukraine den Leiter eines der Forstämter, der in der Zweigstelle 'Polesischer Forstamt' der Staatsunternehmen 'Wälder der Ukraine' arbeitet, bei der Erpressung von Bestechungsgeldern entlarvt.
Erpressung von Bestechungsgeld
Nach Angaben von inkorr.com: Dieser Mann forderte 3 Millionen Hrywnja von einem Auftragnehmer für die Möglichkeit, Geschäfte zu machen und an Ausschreibungen teilzunehmen, berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf das DBR.
Die Höhe des Bestechungsgeldes wurde festgestellt
Nach Angaben des DBR erhielt ein Vertreter einer Handelsfirma, die sich mit der Holzernte beschäftigt, das Bestechungsgeld. Der Leiter des Forstamtes setzte zunächst im Mai einen Preis von 40 Hrywnja pro Kubikmeter geschnittenem Holz fest und erhöhte ihn im Juli auf 60 Hrywnja. Infolgedessen erreichte die gesamte Höhe der Bestechung für die drei Monate der Arbeit des Auftragnehmers 3 Millionen Hrywnja.
Mögliche Folgen
Nach ukrainischem Gesetz drohen dem Leiter des Forstamtes bis zu 12 Jahre Gefängnis wegen Erpressung von Bestechungsgeld. Solche Fälle von Korruption im Forstsektor verursachen erhebliche Schäden für die Umwelt und schaffen ernsthafte ökologische und wirtschaftliche Probleme.
Dieser Fall ist ein weiteres Beispiel für systematische Probleme in der ukrainischen Forstwirtschaft. Die Erpressung von Bestechungsgeld untergräbt nicht nur das Vertrauen in die staatlichen Institutionen, sondern behindert auch die Entwicklung eines legalen Geschäfts. Während die Ermittlungen andauern, hofft die Gesellschaft auf strenge Strafen für die Korrupten, um Gerechtigkeit wiederherzustellen und die natürlichen Ressourcen der Ukraine zu schützen.
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