Krim unter Druck: Nationalgarde kündigt Aufstockung von Piloten an, um Nachschubwege zu kappen.
Mehr Personal für Drohnenangriffe: Nationalgarde verstärkt Offensive
Nach Angaben von Espreso.tv: Generalmajor Oleksandr Piwnenko, Befehlshaber der ukrainischen Nationalgarde, hat eine Aufstockung der Piloten angekündigt. Ziel ist es, die gegnerische Logistik – insbesondere auf der Krim – gezielt zu zerstören. Er betonte, dass die Angriffe auf militärische Einrichtungen auf der Halbinsel intensiviert werden, um den Druck auf den Feind weiter zu erhöhen.
Angriffsziele und bisherige Erfolge
Die Schläge gegen die Krim richten sich gegen zentrale Infrastrukturpunkte, darunter:
- Flugplätze
- Stellungen der Luftabwehr
- Munitionslager
- Logistikknotenpunkte
Piwnenko hob die Arbeit der Drohneneinheit „Madjar“ hervor und erklärte:
'Die Drohnentruppen – Madjar – sind auf der Krim im Einsatz. Sie wissen genau, was sie tun. Ich kann nur sagen: Macht weiter so, übt maximalen Druck aus.' - Oleksandr Piwnenko
Weiterhin stellte er klar, dass es darum gehe, die Versorgungsrouten des Gegners vollständig zu unterbrechen:
'Wir werden die Logistik des Feindes so lahmlegen, dass es für ihn extrem schwierig wird.' - Oleksandr Piwnenko
Bereits im Sommer 2026 gab es auf der Halbinsel Berichte über Versorgungsengpässe bei Treibstoff – ein Zeichen für die Wirksamkeit der bisherigen Operationen. Die neuen Maßnahmen sollen diese Entwicklung noch verstärken.
Die Aussagen von General Piwnenko unterstreichen den strategischen Ansatz der ukrainischen Streitkräfte, den Druck auf russische Militärziele auf der Krim kontinuierlich zu erhöhen. Die geplante Aufstockung der Piloten und der verstärkte Einsatz von Drohnen zielen darauf ab, die Effizienz der Angriffe zu steigern und die gegnerischen Nachschubnetze noch verwundbarer zu machen. Dies könnte die Fähigkeit der russischen Truppen, ihre Operationen in der Region aufrechtzuerhalten, erheblich beeinträchtigen – insbesondere angesichts des wachsenden Drucks von ukrainischer Seite.
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