Naftohaz weist Falschmeldungen über Gasrationierungen entschieden zurück.
Dementi zu angeblichen Einschränkungen der Gasversorgung
Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Gasversorger Naftohaz hat Gerüchte über eine zeitlich begrenzte Gasabgabe in sozialen Netzwerken klar widerlegt. Das Unternehmen rief alle Verbraucherinnen und Verbraucher dazu auf, derartigen Falschmeldungen keinen Glauben zu schenken.
Seit Februar 2026 kursieren Berichte über angeblich geplante Abschaltungen in den westlichen Regionen der Ukraine. Naftohaz stellt jedoch klar, dass es keinerlei Einschränkungen in der Gasversorgung gibt. Die Belieferung der Kundschaft erfolgt vollumfänglich und zuverlässig – trotz der anhaltenden russischen Angriffe auf die Infrastruktur. Dies belegt die Stabilität der Gasversorgung im Land.
Tarifentwicklung und Verbrauchervertrauen
Das Unternehmen wies zudem darauf hin, dass die Jahrestarife seit Februar 2023 unverändert geblieben sind, während sich die Monatstarife um mehr als 2 Hrywnja erhöht haben. Dies unterstreicht, dass Naftohaz die Bevölkerung weiterhin ohne Versorgungsengpässe oder grundlegende Tarifänderungen mit Gas beliefert – trotz der enormen Herausforderungen durch den Krieg.
'Wir möchten ausdrücklich versichern, dass Informationen zur Einführung von Abschaltplänen für die Gasversorgung der Bevölkerung unwahr sind', betonte Naftohaz.
Dieses Dementi ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Desinformation, die in der Bevölkerung unnötige Verunsicherung auslösen könnte.
Verbraucher können sich somit auf eine stabile Gasversorgung verlassen und sollten sich nicht durch irreführende Behauptungen verunsichern lassen, die das Bild der tatsächlichen Lage verzerren.
Die Versorgungssituation bleibt trotz der kriegsbedingten externen Gefahren unter Kontrolle. Solche Klarstellungen von Naftohaz sind entscheidend, um das Vertrauen der Menschen zu bewahren und Panikreaktionen vorzubeugen. In unsicheren Zeiten werden transparente Kommunikation und zuverlässige Informationen für die öffentliche Ruhe und das Vertrauen in die kritische Infrastruktur immer wichtiger.
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