Die Ukraine hat Odesa angegriffen: Wohngebäude ohne Fenster und Zerstörungen nach dem nächtlichen Beschuss.

Die Ukraine hat Odesa angegriffen: Wohngebäude ohne Fenster und Zerstörungen nach dem nächtlichen Beschuss
Die Ukraine hat Odesa angegriffen: Wohngebäude ohne Fenster und Zerstörungen nach dem nächtlichen Beschuss

Bei dem nächtlichen Angriff auf Odesa am 18. August wurden neben einem Objekt der Brennstoff- und Energieinfrastruktur auch Wohngebäude beschädigt. Die Strafverfolgungsbehörden haben ein Verfahren wegen Kriegsverbrechen eingeleitet, während die Menschen derzeit die erlittenen Schäden zählen.

Darüber berichten Journalisten von Nachrichten.LIVE aus dem Geschehen.

Angriff auf Odesa

Durch die Treffer wurde die zivilen Infrastruktur beschädigt. Insbesondere das Objekt der Brennstoff- und Energiesphäre und die Räumlichkeiten eines Logistikunternehmens. Auch zwei Privathäuser und zwei Autos wurden beschädigt. Der Beschuss zerstörte auch die Klär- und Pumpstation.

Gesplittertes Glas. Foto: Nachrichten.LIVE
Beschädigtes Auto. Foto: Nachrichten.LIVE
Zerstörtes Gebäude. Foto: Nachrichten.LIVE

Häuser ohne Fenster

Im Haus von Olga wurden durch die Druckwelle alle Fenster und Türen herausgeschlagen. Glücklicherweise war sie während des Beschusses nicht zu Hause. Die Frau sagt: Während des Angriffs wäre ihr Nachbar fast ums Leben gekommen.

'Mit der Nachbarin und ihrem Mann ist alles in Ordnung, glücklicherweise. Während des Aufpralls fiel er in die Büsche, und als er aufstand, sah er ein großes Loch im Zaun, das von einem Geschoss kam. Merkwürdig, dass er überhaupt überlebt hat', sagt Olga.

Die Frau hofft auf Hilfe vom Staat, denn der Winter naht, und sie kann sich die Wiederherstellung nicht aus eigener Tasche leisten. Fenster und Türen sind jetzt teuer, das Geld dafür fehlt einfach.

Infolge des nächtlichen Angriffs auf Odesa wurden neben dem Objekt der Brennstoff- und Energieinfrastruktur auch Wohngebäude beschädigt. Die Strafverfolgungsbehörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um mögliche Kriegsverbrechen zu ermitteln, während die Anwohner die erlittenen Schäden bewerten. Die Opfer des Angriffs hoffen auf Hilfe des Staates, da sie aus eigener Kraft aufgrund starker finanzieller Belastungen nicht für die verursachten Schäden aufkommen können.


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