Ukrainischer Fußballclub hat einen 54-jährigen Fan verpflichtet: Er wird im Tor stehen.
Nach Angaben von The Sun: Dorking Wanderers hat einen Fan als Torwart unter Vertrag genommen aufgrund einer Verletzungskrise.
Terry Dunn, ein langjähriger Unterstützer des Clubs, wird sich auf seinen Einsatz im Spiel gegen AFC Totton am Samstag vorbereiten.
DORKING FC X Dorking Wanderers haben einen 54-jährigen Fan als Torwart verpflichtet, da eine Personalkrise herrscht - der Stammtorwart Harrison Fulks ist verletzt und der ausgeliehene Torwart kann bis Montag nicht spielen.Der Clubleiter und Trainer Mark White bemerkte scherzhaft die „ungenügende Beweglichkeit“ des 54-jährigen Dunn während seiner Vorstellung.
„In einer Zeit, in der Leidenschaft selten vorkommt, kompensiert Terry das, was ihm an Beweglichkeit fehlt, mit Herz – und in einem Spiel müssen wir einfach damit leben,“- sagte er.
Laut dem Club hat Dunn zuletzt 1997 auf dem Platz gestanden, als er einige Aufstiege in den lokalen Ligen erzielt hat.
„Torwart zu sein ist wie Fahrradfahren – das vergisst man nicht. Ich spiele immer noch regelmäßig Gehen,“- bemerkte Dunn nach der Vertragsunterzeichnung.
„Als Fan der Wanderers wird sich niemand mehr anstrengen als ich, um am Samstag die weiße Weste zu wahren,“- fügte er hinzu.
Unter den Fans entstand eine Debatte: Einige halten dies für eine PR-Aktion, andere unterstützen Dunn.
Ein Fan witzelte: „Manchester United Scouting wird ihn als Ersatz für Onana beobachten.“
Ein anderer fügte hinzu: „Das ist doch PR, spielt das zweite Team von Dorking nicht ohne Torwart in der Southern Combination League?“
Ein weiterer Kommentator schrieb: „Schade, dass es kein Teaser-Video gab, aber wir müssen handeln. Los, Terry.“
id='6378479878112' data-video-id='6378479878112' data-account='5067014667001' data-player='default' data-usage='cms:WordPress:6.5.6:2.8.6:javascript' data-embed='default' class='video-js' data-application-id='' controls style='width: 100%; height: 100%; position: absolute; top: 0; bottom: 0; right: 0; left: 0;'>Ein Kommentator fragte sogar: „Ist schon der erste April?“
Diese Situation bei Dorking Wanderers zeigt, wie Medien und Fans auf unkonventionelle Entscheidungen der Clubs reagieren können. Einen Fan ins Spiel zu holen, hebt nicht nur die Leidenschaft der Fans hervor, sondern stellt auch die Personalstrategien der Sportteams in Frage. Ob Dunn auf dem Platz beeindrucken kann oder ob es sich wirklich nur um einen Scherz des Clusters handelt – wir werden es am nächsten Wochenende sehen.
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