Ischia statt Amalfi: Thermalquellen und Übernachtungen ab 50 Dollar.

Ischia statt Amalfi: Thermalquellen und Übernachtungen ab 50 Dollar
Ischia statt Amalfi: Thermalquellen und Übernachtungen ab 50 Dollar

Warum Ischia ein Geheimtipp unter Italiens Inseln ist

Nach Angaben von Tourism.d.ua — Туризм: Nördlich der bekannten Amalfiküste, im Golf von Neapel, liegt die Insel Ischia – ein oft übersehenes Reiseziel mit bemerkenswerten Vorzügen. Anders als die überlaufenen Küstenorte bietet Ischia eine entspannte Atmosphäre, günstige Preise und eine faszinierende Mischung aus Thermalquellen, Gärten und Burgen. Wer Ruhe sucht und trotzdem italienisches Flair erleben will, wird hier fündig.

Die Übernachtungskosten in der Nebensaison bewegen sich zwischen 50 und 80 US-Dollar pro Nacht – ein klarer Vorteil für preisbewusste Reisende. Die Insel besteht aus mehreren Ferienorten, die jeweils eigenen Charakter haben:

  • Ischia Porto (Hafenstadt mit lebendigem Treiben)
  • Forio (westlich gelegen, bekannt für Strände und Thermalparks)
  • Sant’Angelo (malerisches Fischerdorf im Süden)
  • Lacco Ameno (historischer Ort mit Thermalquellen)

Thermalbäder, Gärten und ein Schloss – die Highlights von Ischia

Die Mineralwässer der Insel wurden bereits in der Antike von Griechen und Römern genutzt – ein Erbe, das bis heute lebendig ist. Zu den wichtigsten Attraktionen zählen die natürlichen Thermalquellen, die botanischen Gärten La Mortella, das imposante Aragonesische Schloss sowie der Negombo-Thermalpark. Diese Orte vereinen Naturgenuss mit kulturellem Tiefgang.

Ein Blick in die Zukunft: Im Jahr 2026 soll der legendäre Orient-Express eine neue Route von Rom nach Istanbul eröffnen. Diese Verbindung könnte den Tourismus in der gesamten Bucht von Neapel, einschließlich Ischia, deutlich ankurbeln. Für die lokale Wirtschaft wäre das ein wichtiger Impuls, da mehr Besucher höhere Einnahmen für Hotels, Restaurants und kleinere Betriebe bedeuten. Gleichzeitig wächst die Notwendigkeit, die einzigartige Landschaft und die kulturellen Schätze der Insel nachhaltig zu schützen, um den Tourismus langfristig tragfähig zu machen.


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