ZSU über den Waffenstillstand: Ein Stopp des Feuers ist nur an der Frontlinie möglich.

ZSU über den Waffenstillstand: Ein Stopp des Feuers ist nur an der Frontlinie möglich
ZSU über den Waffenstillstand: Ein Stopp des Feuers ist nur an der Frontlinie möglich

Stopp der Kampfhandlungen und territoriale Integrität der Ukraine

Nach Angaben von ТСН: Der Stopp der Kampfhandlungen in der Ukraine ist nur an der faktischen Trennlinie zum Zeitpunkt der Erklärung des Waffenstillstands möglich. Jede offizielle Ablehnung ukrainischer Territorien ist inakzeptabel und wird als Hochverrat angesehen.

Diese Meinung äußerte Oberstleutnant der ZSU Maxim Schorin, stellvertretender Kommandeur des Dritten Armeekorps.

„Ich sehe keine anderen möglichen Optionen für einen Stopp der Kampfhandlungen, außer an dem Streifen, wo die Truppen zum Zeitpunkt des Waffenstillstands stehen. Die offizielle Übergabe auch nur eines Teils unserer Territorien halte ich für Hochverrat“, bemerkte der Militär.

Nach Meinung von Schorin bedeutet ein Stopp des Feuers nicht das endgültige Ende des Konflikts. Er betonte, dass der Waffenstillstand vorübergehend sein wird, weshalb die Ukraine diese Zeit nutzen sollte, um sich auf eine mögliche Eskalation der Situation vorzubereiten.

„Wir haben eine Verfassung, und wir haben kein Recht, unser Land anderen Staaten zu übergeben, selbst wenn deren Truppen temporär dort sind. Man sollte auch nicht vergessen, dass der Waffenstillstand offensichtlich vorübergehend sein wird und wir uns gleichermaßen auf bevorstehende Ereignisse vorbereiten müssen“, fügte er hinzu.

Zudem äußerte der Präsident der Ukraine Zweifel an der tatsächlichen Bereitschaft des Kremls, den Krieg unter den von den Vereinigten Staaten vorgeschlagenen Bedingungen zu beenden.

Früher hatte einer der Berater für strategische Kommunikation betont, dass die Ukraine sich nicht auf Artikel fünf der NATO konzentrieren, sondern einen alternativen Sicherheitsrahmen bilden sollte, da Diktator Putin faktisch nicht ohne Krieg existieren kann.

Insgesamt weisen die geäußerten Meinungen von Oberstleutnant Schorin und Vertretern der ukrainischen Regierung darauf hin, dass selbst im Falle eines Waffenstillstands die Bereitschaft zu weiteren Maßnahmen ein wichtiger Aspekt der nationalen Sicherheit bleibt. Derzeit wird nach effektiven Strategien zur Gewährleistung der territorialen Integrität der Ukraine unter ständiger Bedrohung durch den Aggressor gesucht.


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