NEXT hebt die Gewinnprognose zum fünften Mal an: Was bedeutet das für den Markt.
06.01.2026
546
Journalist
Schostal Oleksandr
06.01.2026
546
Gewinnprognose von NEXT
NEXT hat seine Gewinnprognose für das laufende Steuerjahr zum fünften Mal angehoben, da die Weihnachtsverkäufe die Erwartungen übertroffen haben. Das Unternehmen bleibt jedoch vorsichtig hinsichtlich des kommenden Jahres.Nach Angaben von The Sun: Der Einzelhändler prognostiziert nun einen jährlichen Gewinn vor Steuern von £1,15 Milliarden, was über der bisherigen Prognose von £1,14 Milliarden liegt. Die Vollpreiserlöse stiegen in den neun Wochen bis zum 27. Dezember um 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
NEXT hat seine Gewinnprognose zum fünften Mal in diesem Steuerjahr angehoben, nachdem die Weihnachtszeit besser als erwartet verlief – äußerte jedoch eine vorsichtige Haltung für das kommende Jahr. Der Einzelhändler erwartet nun einen jährlichen Gewinn vor Steuern von £1,15 Milliarden, gegenüber £1,14 Milliarden. Und die Vollpreiserlöse stiegen in den neun Wochen bis zum 27. Dezember um 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr...
Diese positive Prognose zeigt den Erfolg des Unternehmens unter sich ändernden Marktbedingungen, erkennt jedoch mögliche Herausforderungen in der Zukunft an, weshalb NEXT einen vorsichtigen Ansatz bei der Planung wählt. Investoren und Analysten beobachten die nächsten Schritte des Unternehmens genau, da die Stabilität der Gewinne in Anbetracht der Unvorhersehbarkeit der Wirtschaft wichtig sein wird.
Lesen Sie auch
- Sommer 2026: Ukrainische Gemüsepreise könnten fallen – Hintergründe zur Ernteentwicklung
- Ohne Papierbeleg: Welche Risiken beim Online-Shopping auf Käufer lauern
- Tankstellen in der Region Charkiw senken Preise: Das kosten Benzin und Diesel jetzt
- Kraftstoffkrise auf der Krim: Preise steigen um 50 Prozent, lange Schlangen und Verfahren gegen Schwarzmarkthändler
- Sollte man bei einem Kurs von 45 Euro Ersparnisse in Griwna halten? Ein Experte gibt seine Einschätzung
- Logistik am Abgrund: Treibstoffmangel und Angriffe auf Tschonhar stürzen die Krim in die Krise

