NEXT hebt die Gewinnprognose zum fünften Mal an: Was bedeutet das für den Markt.
06.01.2026
566
Journalist
Schostal Oleksandr
06.01.2026
566
Gewinnprognose von NEXT
NEXT hat seine Gewinnprognose für das laufende Steuerjahr zum fünften Mal angehoben, da die Weihnachtsverkäufe die Erwartungen übertroffen haben. Das Unternehmen bleibt jedoch vorsichtig hinsichtlich des kommenden Jahres.Nach Angaben von The Sun: Der Einzelhändler prognostiziert nun einen jährlichen Gewinn vor Steuern von £1,15 Milliarden, was über der bisherigen Prognose von £1,14 Milliarden liegt. Die Vollpreiserlöse stiegen in den neun Wochen bis zum 27. Dezember um 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
NEXT hat seine Gewinnprognose zum fünften Mal in diesem Steuerjahr angehoben, nachdem die Weihnachtszeit besser als erwartet verlief – äußerte jedoch eine vorsichtige Haltung für das kommende Jahr. Der Einzelhändler erwartet nun einen jährlichen Gewinn vor Steuern von £1,15 Milliarden, gegenüber £1,14 Milliarden. Und die Vollpreiserlöse stiegen in den neun Wochen bis zum 27. Dezember um 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr...
Diese positive Prognose zeigt den Erfolg des Unternehmens unter sich ändernden Marktbedingungen, erkennt jedoch mögliche Herausforderungen in der Zukunft an, weshalb NEXT einen vorsichtigen Ansatz bei der Planung wählt. Investoren und Analysten beobachten die nächsten Schritte des Unternehmens genau, da die Stabilität der Gewinne in Anbetracht der Unvorhersehbarkeit der Wirtschaft wichtig sein wird.
Lesen Sie auch
- Asien als Tankstelle: Russland importiert dringend Treibstoff wegen flächendeckender Krise
- Apple steht in Russland unter Druck: Bis 2026 muss das Unternehmen Auflagen erfüllen
- Neue Regeln für die Rückstellung von der Mobilmachung: Diese Hürden müssen Unternehmen jetzt nehmen
- Neue Exportregeln für Rüstungsgüter: Ein Fünftel der Erlöse fließt in die Staatskasse
- Neue Exportregeln für Verteidigungstechnologie: Die Ukraine startet die Drone Deal-Initiative
- Russland wird dringend 400.000 Tonnen Benzin pro Monat importieren: Hier ist der Grund

