Raketenangriffe treffen russische Städte: Belgorod, Taganrog und Perm im Dunkeln.

Raketenangriffe treffen russische Städte: Belgorod, Taganrog und Perm im Dunkeln
Raketenangriffe treffen russische Städte: Belgorod, Taganrog und Perm im Dunkeln

Angriffe auf Belgorod und weitere Städte

Nach Angaben von TSN.ua: In der Nacht zum 25. Januar wurden Belgorod, Taganrog und Perm von massiven Angriffen heimgesucht. Explosionen waren zu hören, und weite Teile der Städte versanken in Dunkelheit. Der Gouverneur des Gebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, sprach vom

„massivsten Beschuss“
in der Geschichte der Region. Nach seinen Angaben wurden etwa 40 Raketen auf Belgorod abgefeuert, die das dortige Heizkraftwerk und andere Energieanlagen trafen.

Große Teile Belgorods waren infolge der Attacken ohne Strom. Auch in Taganrog wurden Brände und ein großflächiger Stromausfall gemeldet. Die Stadtverwaltung führte den Blackout auf einen „Transformatorschaden“ zurück. In Perm war der Stadtteil Sakamsk betroffen. Solche Angriffe auf kritische Infrastruktur stellen die Behörden in der kalten Jahreszeit vor immense Herausforderungen.

Angespannte Lage in der Region

Die Situation in der Region bleibt angespannt. Bereits am 10. Januar hatten nach einem Raketenschlag aus der Ukraine 600.000 Einwohner des Gebiets Belgorod ohne Strom, Heizung und Wasser gesessen.

Die jüngsten Ereignisse deuten auf eine weitere Eskalation des Konflikts hin, die sich unmittelbar auf das Leben der Zivilbevölkerung auswirkt. Attacken auf die Energieversorgung können, besonders im Winter, langfristige Folgen haben, wenn der Bedarf an Elektrizität und Wärme am höchsten ist. Die Behörden und Rettungsdienste stehen unter Druck, die Versorgung rasch wiederherzustellen und die humanitären Probleme zu bewältigen, die durch diese Angriffe entstehen.


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