Nächtlicher Drohnenangriff auf Odessa: Entbindungsklinik getroffen – Tote und Verletzte.
Angriff auf Odessa am 28. März
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 28. März griffen russische Streitkräfte Odessa mit Kampfdrohnen an. Dabei wurden Wohngebiete getroffen, und eine Entbindungsklinik wurde direkt beschossen. Die Bilanz des Angriffs: zwei Tote und insgesamt zwölf Verletzte. Die Attacke ereignete sich in einer Zeit, in der die Spannungen in der Region weiter zunehmen.
Ausmaß des Angriffs
Der Angriff auf Odessa war von großer Dimension – über 60 Drohnen waren im Einsatz. Unter den Betroffenen befanden sich:
- 22 Wöchnerinnen
- 19 Neugeborene
- 11 medizinische Fachkräfte, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs in der Klinik aufhielten
Ihor Schpak, ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens: 'Um halb zwei schlug die Drohne in das Gebäude ein. Der vierte Stock – das ist die Gynäkologie, dort befanden sich postoperative Patientinnen. Aber alle konnten rechtzeitig in den Schutzraum gebracht werden.'
Der Beschuss von Privathäusern in Odessa verursachte zudem erhebliche Zerstörungen. Die Folgen des Angriffs sind sowohl in der städtischen Infrastruktur als auch im Leben der Bewohner deutlich spürbar. Während die Rettungsdienste vor Ort im Einsatz waren, rief die Stadtverwaltung die Bevölkerung dazu auf, Vorsicht walten zu lassen und bei Luftalarm in den Schutzräumen zu bleiben. Besonders besorgniserregend ist, dass medizinische Einrichtungen gezielt ins Visier genommen wurden.
Dieser Angriff verdeutlicht die anhaltenden Kampfhandlungen in der Region und deren Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung, die immer wieder Gewalt und Aggression zum Opfer fällt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage mit wachsender Sorge.
Der Beschuss von Odessa am 28. März ist ein weiteres Beispiel für die Eskalation der militärischen Aktionen in der Ukraine, die direkt das Leben der Zivilbevölkerung bedrohen. Die zunehmende Zahl von Angriffen auf Wohngebiete und medizinische Einrichtungen gefährdet insbesondere Frauen und Kinder. Die Behörden appellieren weiterhin an die Umsicht der Menschen, doch die Situation bleibt angespannt, und solche Vorfälle lösen sowohl im Inland als auch international große Besorgnis aus.
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