Bundesliga: Bayern hat sich mit Nicolás Jackson über den Wechsel von Chelsea geeinigt.
Bayern München und Nicolas Jackson haben sich über den Wechsel des Stürmers von Chelsea geeinigt
Nach Angaben von The Sun: Bayern München hat sich mit Nicolas Jackson über seinen Wechsel von Chelsea geeinigt. Der Stürmer aus Senegal hat den Bedingungen der Bundesliga-Giganten zugestimmt, und derzeit laufen Gespräche zwischen Chelsea und Bayern über eine potenzielle Leihe mit anschließender Kaufoption.
Berichten zufolge hat der 24-jährige Stürmer letzte Woche definitiv nicht zu Aston Villa gewechselt, trotz weit verbreiteter Gerüchte, dass er sich erneut mit Unai Emery zusammenschließen würde, dem Trainer, der ihm eine Chance gab, als er zum ersten Mal nach Europa kam.
Es wurden Gespräche mit einem unbekannten Top-Club über Jackson geführt, und jetzt hat sich herausgestellt, dass dieser Club Bayern München ist. Der bayerische Klub hat in den letzten 48 Stunden erfolgreich Bedingungen mit dem Spieler ausgehandelt.
Gerüchten zufolge möchte Chelsea rund £60 Millionen für den Verkauf von Jackson erhalten, ist aber auch bereit, ihn zu verleihen, insbesondere wenn der Klub bezüglich eines Transfers von Alejandro Garnacho von Manchester United eine Einigung erzielen kann.
Jacksons Delegation befindet sich bereits in London, um die Einigung zu finalisieren, da das Transferfenster bald schließt. Chelsea beginnt, den Spieler zu ersetzen, und selbst wenn Jackson bleibt, wird sein Platz auf dem Feld begrenzt sein.
Jackson hat sich bei Chelsea gut präsentiert, indem er in 64 Ligaspielen 24 Tore erzielt und 10 Assists gegeben hat. Chelsea wird wahrscheinlich auch andere Spieler wie Raheem Sterling, Christopher Nkunku und Axel Disasi vor dem Schließen des Transferfensters verlieren.
Nach weniger als einem Jahr seit der Unterzeichnung des neuen Vertrags wird die Trennung zwischen Jackson und Chelsea als eine rechtzeitige und vorteilhafte Lösung für beide Parteien angesehen.
Der Wechsel von Nicolas Jackson von Chelsea zu Bayern München rückt näher, und es scheint, dass alle Parteien mit dieser Entwicklung zufrieden sind.
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