Rechts im Fall des Mordes in Winnyzja: Der Verdächtige verfolgte das Mädchen mit Nachrichten.
Neue Details im Fall des Mordes an Schülern in Winnyzja
Nach Angaben von inkorr.com: Im Fall des grausamen Mordes an zwei Schülern in Winnyzja, in dem der Hauptverdächtige der ehemalige Lehrer Oleksij Ponomarjow ist, sind neue, schockierende Fakten aufgetaucht. Angehörige des Opfers berichteten, dass der Verdächtige, während er auf freiem Fuß war, angeblich gefärbte Nachrichten an eines der Mädchen gesendet hatte. Diese Information wurde von der Publikation 'Glaikom' veröffentlicht, unter Berufung auf TSN.
Freiwillige und Aktivistin Halyna Vereshchaha besuchte das Dorf Kopystyrin, in dem Wladyslaw Bewz und Mykola Bylyk lebten, und organisierte einen Livestream mit den Müttern der Jungen. Während des Streams wurde bekannt, dass Oleksij Ponomarjow versuchte, mit einem Mädchen Kontakt aufzunehmen, das nicht seine Schülerin war.
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Die Mutter eines der Mädchen, die diese Nachrichten erhalten hatten, bestätigte, dass ihre Tochter mit der Polizei sprach, um die Situation zu erklären. Sie erzählte, dass der Lehrer im Juli dieses Jahres begann, Nachrichten zu senden. Als die Mutter davon erfuhr, verbot sie ihrer Tochter, mit ihm zu sprechen, aber er hörte nicht auf, Nachrichten zu senden. Die Mutter fügte hinzu, dass er von ihrer Tochter intime Dienstleistungen verlangte.
Worte der Eltern und Details
Eine andere Mutter erzählte, dass als ihre Tochter in der 9. Klasse war, der Lehrer ihr seine Kontaktdaten über einen anderen Schüler gab. Er versuchte, das Mädchen anzurufen, indem er verlockende Phrasen verwendete, aber als er eine negative Reaktion erhielt, entschuldigte er sich und versprach, sein Verhalten nicht zu wiederholen.
Die Polizei der Oblast Winnyzja bestätigte die Vorwürfe des Belästigens von Schülerinnen und leitete eine Untersuchung ein. Wenn sich Anzeichen eines Verbrechens bestätigen, werden entsprechende Maßnahmen ergriffen. Momentan wird die Aussage der Schülerinnen geprüft und Informationen von möglichen Zeugen gesammelt.
Die Angehörigen der Toten berichten weiterhin darüber, dass der Verdächtige gefärbte Nachrichten mit der Forderung nach intimen Dienstleistungen gesendet hatte. Die Polizei untersucht diesen Fakt und fordert alle, die etwas wissen könnten, auf, Informationen bereitzustellen.
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