Neue Reservierungsordnung: Der Leiter des TCK erklärte, was sich ab dem 1. Dezember geändert hat.
Ab dem 1. Dezember müssen ukrainische Unternehmen, die das Recht auf Aufschub der Mobilisierung haben, ihre Mitarbeiter nach der neuen Ordnung reservieren. Diese wurde transparenter und automatisierter gestaltet und stellt höhere Anforderungen an Unternehmen, die den Status eines kritischen Unternehmens aufrechterhalten möchten. Darüber berichtete Oleksandr Tymoshenko, Leiter des integrierten städtischen Territorialzentrums für Rekrutierung und soziale Unterstützung in Tscherkassy (TCK und SP).
Oleksandr Tymoshenko erklärte, dass sich die Änderungen auf zwei Arten der Reservierung beziehen. Der erste Typ ist die Reservierung, die mit Mobilisierungsaufgaben verbunden ist, wie die Bereitstellung kritischer Dienstleistungen oder die Ausführung staatlicher Verträge. Der zweite Typ ist die Reservierung kritischer Unternehmen, die Dienstleistungen erbringen oder für die Wirtschaft wichtig sind.
Früher konnten Unternehmensleiter selbst drei Kriterien für den Erhalt des kritischen Status auswählen. In der neuen Ordnung kann der Leiter, neben den obligatorischen Kriterien (Mindestlohn und keine Steuerschulden), ein drittes Kriterium aus der Liste wählen.
Die neuen Regeln sehen auch eine monatliche Überprüfung kritischer Unternehmen vor, um die Einhaltung der Kriterien zu überprüfen. Wenn ein Unternehmen nicht den Anforderungen entspricht, wird sein kritischer Status widerrufen. Darüber berichtete Oleksandr Tymoshenko.
Tymoshenko merkte auch an, dass Unternehmen bis zum 28. Februar die Reservierung ihrer Mitarbeiter gemäß den neuen Regeln abschließen müssen. Das Verfahren erfolgt über die Anwendung 'Diia' und umfasst die elektronische Einreichung von Listen und die automatische Überprüfung über das vereinheitlichte Registers-System.
Das Verteidigungsministerium der Ukraine plant außerdem, neue Mechanismen zur Rekrutierung von Bürgern für den Militärdienst anstelle der Zwangsmobilisierung einzuführen. Früher plante die Ukraine, 160.000 Personen zu mobilisieren, aber militärische Experten bezweifeln, dass dieses Ziel erreicht werden kann.
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