Russland traf mit einem "Schahied" ein Krankenhaus in Kiew: vier Verwundete, 25 Patienten evakuiert.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 5. Januar wurde Kiew erneut von russischen Terroristen angegriffen. Diesmal wurde ein privates medizinisches Zentrum im Obolonsky-Bezirk von einem feindlichen UAV "Schahied" getroffen.
Details der Angriffe
Nach Angaben des Sprechers des Hauptstaatsdienstes für Notfallsituationen in Kiew, Pawlo Petrow, traf der Schlag ein vierstöckiges Krankenhausgebäude auf der Höhe des zweiten Stocks, wo zu diesem Zeitpunkt Patienten waren, die stationär behandelt wurden.
„Wir verstehen, dass die 'Schahieds' nicht auf Höhe des zweiten Stocks in der Stadt fliegen. Das ist ein direkter Treffer auf eine medizinische Einrichtung. Reiner Terror“, betonte Petrow.
Folgen des Angriffs
Die Situation wurde dadurch kompliziert, dass sich zum Zeitpunkt der Explosion schwer kranke Patienten in dem Gebäude befanden, die auf künstliche Beatmung angewiesen waren. Es ist bekannt, dass es vier Verletzte gab, bei denen die Ärzte Verletzungen an den Händen, eine Kohlenmonoxidvergiftung, zahlreiche Abschürfungen und akute Stressreaktionen diagnostizierten.
Die Leiterin der medizinischen Einrichtung, Margarita Malowana, stellte fest, dass sich zum Zeitpunkt des Angriffs 26 Patienten im Krankenhaus befanden. Dank der gemeinsamen Anstrengungen des Personals und der Retter konnten 25 Personen schnell evakuiert und in andere Krankenhäuser von Kiew zur weiteren Behandlung gebracht werden.
Zur Erinnerung, zuvor hatte der erste stellvertretende Leiter des Departements der nationalen Polizeipolitik der Ukraine, Oleksij Biloshytskyi, ein Video mit den ersten Aufnahmen nach dem Beschuss des Krankenhauses in Obolon veröffentlicht.
Dieser Angriff ist ein weiteres Zeugnis der Bedrohung, die die feindlichen Aktionen weiterhin für zivile Objekte in der Ukraine darstellen. Schwer kranke Patienten, die medizinische Hilfe benötigen, wurden erneut Ziel russischer Terroristen, was die Notwendigkeit unterstreicht, zusätzliche Maßnahmen zum Schutz von medizinischen Einrichtungen und deren Patienten zu ergreifen.
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