Seit Kriegsbeginn: 193 Angriffe auf Odessa fordern hohen Blutzoll unter Zivilisten.

Seit Kriegsbeginn: 193 Angriffe auf Odessa fordern hohen Blutzoll unter Zivilisten
Seit Kriegsbeginn: 193 Angriffe auf Odessa fordern hohen Blutzoll unter Zivilisten

Anhaltende Angriffe auf die Region Odessa

Nach Angaben von Novyny.live: Die russischen Streitkräfte setzen ihre Angriffe auf die Region Odessa fort und treffen gezielt Städte und Dörfer. Laut Angaben von Serhij Lysak wurde die Stadt Odessa seit Beginn der großangelegten Invasion 193 Mal angegriffen. Diese Angriffe forderten das Leben von 145 Zivilisten, darunter 10 Kinder. Weitere 635 Menschen wurden verletzt, 32 davon sind Kinder. Mehr als 1200 Objekte wurden beschädigt. Die wiederholten Attacken zeigen die systematische Zerstörung ziviler Infrastruktur.

Eskalation im Jahr 2025

Allein im Jahr 2025 wurden bereits 75 Angriffe auf Odessa registriert. In der Nacht zum 23. Februar griffen russische Truppen die Region mit Kampfdrohnen an und töteten dabei drei Menschen. Zuvor, in der Nacht zum 21. Februar, hatte Russland einen gezielten Schlag gegen die Energieinfrastruktur der Stadt geführt.

Serhij Lysak: 'Eigentum kann man wieder aufbauen. Das Schlimmste ist, dass der Feind das Leben unserer Landsleute genommen hat.'

Die fortgesetzten Beschüsse verursachen weiterhin schwere Verluste unter der Zivilbevölkerung, was nicht nur in der Ukraine, sondern auch international große Besorgnis auslöst.

Die Lage in der Region Odessa bleibt kritisch, da die regelmäßigen Angriffe das Leben der Bewohner massiv beeinträchtigen. Die steigende Zahl der Attacken und der Opfer unterstreicht die ständige Gefahr, der Zivilisten in diesem Krieg ausgesetzt sind. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Sorge, was zu weiteren Unterstützungsmaßnahmen für die Ukraine führen könnte.


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