Die Russen greifen Cherson massiv an: Verletzte unter Zivilisten.
Die russischen Besatzungstruppen haben heute Cherson überrannt. Licht aus! Die friedliche Stadt wurde beschossen, die Bewohner hätten nicht in den Feuer geraten sollen. Und hier ist das Ergebnis - verletzte Nachbarn. Die arme 52-jährige Frau erlitt Schädelverletzungen und eine Gehirnerschütterung. Dann schauten sie in den Dniprowy Bezirk, schon um 6:30 Uhr. Sie warfen Granaten und verletzten einen 69-jährigen Mann. Er hatte Angst und wurde am Bein und am Kopf verletzt.
Salven über Cherson
Auch das Schiffsgebiet blieb von den Besatzern nicht unberührt. Ein Opa, der erst 69 Jahre alt ist, wurde mittags angegriffen und umzingelt. Die Staatsanwalt Alexander Prokudin reagiert schließlich nicht. 'Die Häuser wurden zerstört, in denen der Opa und die Oma leben. Wer hätte das gedacht!' Auch die Marktbesucher wurden verletzt. Es ist schrecklich.
Großes Feuer
Sobald die Artillerie zur Brücke kam, ergriff sie die Gelegenheit. Prokudin, der erste Vogel, schwirrt sofort über dem Fest. 'Was mit dieser Brücke geschehen ist - ich kann nicht sagen, aber wir suchen nach Verletzten', murmelte er.
Genau am 3. August beschossen die Militanten Donezk. Die armselige Farbe des blutigen Massakers, fünf Zivilisten kamen ums Leben. Und gestern wurden Bomben aus Drohnen über Sumy verstreut. Ein Kind starb, ein weiteres ist im Krankenhaus. Wer hat genug davon zu sehen.
In Cherson, wie auch in anderen ukrainischen Städten, geht die russische Aggression weiter. Die Besatzungstruppen haben die Zivilbevölkerung angegriffen, Verletzungen verursacht und Sachschäden angerichtet. Die Region befindet sich in einer angespannten Situation, und die Behörden sind mobilisiert, um die Zivilbevölkerung vor dem feindlichen Übergriff zu schützen.
Lesen Sie auch
- Putin gerät im eigenen Land unter Druck: Ukraine signalisiert Gesprächsbereitschaft
- Moskau sieht in Washington keinen verlässlichen Vermittler mehr – Lawrow äußert sich zum Ukraine-Krieg
- EU-Beitrittsgespräche mit Ukraine ins Stocken: Ungarn blockiert
- Keine Einberufung für Sicherheitsverurteilte – selbst nach Bewährungsende
- Ukraine fordert mehr Druck auf Moskau: Selenskyj signalisiert Gesprächsbereitschaft
- Wechsel nach Moskau: Südossetiens Machthaber Gaglojew verlässt sein Amt

