Besatzer haben in Donezk einen falschen Schachtar gegründet: Der Klub plant, in Russland zu spielen.
Nach Angaben von inkorr.com: In Donezk haben die Besatzer einen gefälschten Fußballverein 'Schachtar' gegründet, der an der zweiten Liga Russlands teilnehmen möchte. Diese Informationen wurden von der Publikation 'Glavkom' veröffentlicht.
Der ursprüngliche ukrainische 'Schachtar' kann aufgrund möglicher Sanktionen von FIFA und UEFA gegenüber dem russischen Fußballverband nicht am Pokal von Russland teilnehmen. Das Budget dieses gefälschten Klubs wird etwa 60 Millionen Rubel (ungefähr 750.000 Dollar) betragen.
Das Team wird hauptsächlich aus lokalen Spielern niedrigen Niveaus sowie Fußballern aus der annektierten Krim bestehen.
Neben 'Schachtar' planen die Besatzer auch die Gründung weiterer gefälschter Klubs zur Teilnahme an der zweiten Liga Russlands, darunter 'Fregat' aus der Region Cherson und 'Zoria' aus Luhansk.
Appell der russischen Freestylerin
Die russische Freestylerin Anastasia Tatalina hat sich an den Internationalen Ski- und Snowboardverband (FIS) gewandt und darum gebeten, sie zu den Olympischen Spielen 2026 zuzulassen. Sie ist Mitglied des Militärclubs CSKA, der enge Verbindungen zur russischen Aggression gegen die Ukraine hat.
Ich vertrete Russland, und ich war stolz, als der Präsident Russlands Wladimir Wladimirowitsch (Putin) mir ein Telegramm nach meinem Sieg bei der Weltmeisterschaft geschickt hat.
Tatalina unterstützt auch aktiv das russische militärische Motto 'Wir lassen unsere nicht im Stich' auf ihren sozialen Medien.
So wurde in Donezk ein gefälschter Fußballverein 'Schachtar' gegründet, der versucht, sich in der zweiten Liga Russlands zu behaupten. Gleichzeitig appelliert die russische Freestylerin an den Internationalen Skiverband bezüglich ihrer Möglichkeit, an den Olympischen Spielen 2026 teilzunehmen. Diese Ereignisse deuten auf den Versuch der Besatzer hin, ihre Präsenz im Sport zu legitimieren, trotz internationaler Sanktionen und Isolation. Letztendlich führt diese Ignoranz der Realität zu einem Anstieg der Spannungen im sportlichen Einfluss auf der internationalen Bühne.
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