Die Besatzer haben mit Ballistik auf Kriwoi Rog geschossen: Unter den Toten sind Kinder (aktualisiert).
04.04.2025
3709
Journalist
Schostal Oleksandr
04.04.2025
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In Kriwoi Rog kam es erneut zu Angriffen russischer Truppen, die zu Toten und Verletzten führten. Laut Informationen des Chefs der Dnipropetrowsker OVA, Serhij Lysak, wurden bei dem Angriff mindestens 16 Menschen getötet, darunter sechs Kinder. Etwa 40 Personen wurden ebenfalls verletzt. Laut Lysak kam es durch den Angriff in der Stadt zu Bränden, beschädigten Häusern, Fahrzeugen, Bildungseinrichtungen und öffentlichen Einrichtungen. Rettungsdienste und Psychologen sind vor Ort im Einsatz. Ein humanitärer Stab wurde ebenfalls eingerichtet. Der Vorsitzende des Rates für Verteidigung der Stadt, Oleksandr Wilkul, berichtete, dass die Besatzer mit einer ballistischen Rakete in das Zentrum eines Wohngebiets getroffen haben, was zu vielen Verletzten führte. Man weiß von mehr als 50 Verletzten. Der Raketenangriff wurde in der Nähe eines Kinderspielplatzes durchgeführt. Lokale Medien berichteten von einem Angriff auf ein Restaurant, in dem sich viele Menschen aufhielten. Aktualisierung um 22:30 Uhr: In Kriwoi Rog kamen durch den Raketenangriff 16 Menschen ums Leben, darunter sechs Kinder, und mehr als 40 wurden verletzt, darunter zwei Kinder. 19 Häuser, Bildungseinrichtungen und öffentliche Einrichtungen sowie mehr als 30 Fahrzeuge und Garagen wurden beschädigt. Die Rettungsdienste setzen die Rettungsarbeiten am Einsatzort fort und ermitteln das volle Ausmaß der Zerstörungen. Erinnern wir uns daran, dass am 2. April russische Truppen einen Angriff auf wichtige zivile Infrastruktur in Kriwoi Rog durchgeführt haben, bei dem vier Menschen ums Leben kamen, darunter zwei Mitarbeiterinnen einer Autowaschanlage. Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, forderte die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf Russland auszuüben, um den Krieg zu beenden. Präsident Selenskyj forderte auch die Partner zu einer ernsthaften Reaktion auf die ständigen Angriffe auf, die die internationalen Bemühungen zur Beendigung des Konflikts behindern.
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