Die Besatzungsmacht droht mit Strafverfolgung für Veröffentlichungen über den katastrophalen Wasserbedarf in Donezk.

Die Besatzungsmacht droht mit Strafverfolgung für Veröffentlichungen über den katastrophalen Wasserbedarf in Donezk
Die Besatzungsmacht droht mit Strafverfolgung für Veröffentlichungen über den katastrophalen Wasserbedarf in Donezk

Nach Angaben von inkorr.com: Die Bewegung 'Gelbes Band' berichtete, dass die russische Besatzungsmacht im besetzten Gebiet Donezk die Kontrolle über die lokalen Medien verstärkt und sogar mit strafrechtlicher Verantwortung für unerwünschte Veröffentlichungen droht, berichtet 'Glavkom'.

Kontrolle über lokale Telegram-Kanäle

Aktivisten stellen fest, dass die Besatzungsmächte Maßnahmen ergreifen, um die Kontrolle über lokale Telegram-Kanäle zu verstärken. Den Administratoren dieser Kanäle drohen Anklagen wegen 'Extremismus' oder 'Diskreditierung' aufgrund von Veröffentlichungen über Unterbrechungen der Wasserversorgung.

Krisensituation bei der Wasserversorgung

Die Verschlechterung der Wasserversorgungssituation führte zu einer Kraftstoffkrise in den vorübergehend besetzten Gebieten, die der Kreml als 'saisonale Nachfrage' und 'Lieferunterbrechungen' erklärt.

Die Anzahl der Beschwerden von Einwohnern von Donezk über den Diebstahl von Wasserfässern steigt vor dem Hintergrund der humanitären Krise und der Schwierigkeiten beim Zugang zur Wasserversorgung. Diese Vorfälle verursachen Empörung und Klagen über die lokale Besatzungsmacht.

Epidemiologische Bedrohungen

Donezk und Makejewka erleben eine katastrophale Krise bei der Wasserversorgung, die zu Epidemieausbrüchen aufgrund von unhygienischen Bedingungen führen könnte. Die Bewohner äußern bereits ihr Missfallen in sozialen Netzwerken über die kritische Situation, die sich zu einer humanitären Katastrophe entwickeln könnte.

Probleme, die seit 2022 bestehen

Die Wasserprobleme begannen im Frühjahr 2022, als militärische Auseinandersetzungen wichtige Infrastrukturen beschädigten, einschließlich des Seversky-Donetsk-Dombas-Kanals. Die Besatzungsmacht konnte keine stabile Wasserversorgung wiederherstellen, was zu einer anhaltenden humanitären Krise führte.

So verstärkt die russische Besatzungsmacht in der besetzten Region Donezk die Kontrolle über die Medien und Telegram-Kanäle und droht mit strafrechtlicher Verantwortung für unerwünschte Veröffentlichungen. Dies verschärft nur die Spannungen in den vorübergehend besetzten Gebieten, in denen die Wasserversorgung gefährdet ist, was seinerseits zu einer Kraftstoffkrise und weiteren Problemen führen könnte, die eine humanitäre Katastrophe zur Folge haben können.


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