Bataillon 'МАRА' im Einsatz gegen feindliche Artillerie – anhaltender Beschuss in den Regionen Sumy und Tschernihiw.

Bataillon 'МАRА' im Einsatz gegen feindliche Artillerie – anhaltender Beschuss in den Regionen Sumy und Tschernihiw
Bataillon 'МАRА' im Einsatz gegen feindliche Artillerie – anhaltender Beschuss in den Regionen Sumy und Tschernihiw

Einsätze des Bataillons 'МАRА'

Nach Angaben von Espreso.tv: Die Kämpfer des Bataillons 'МАRА' setzen ihre Angriffe auf feindliche Artillerie fort, obwohl die russischen Truppen weiterhin die Grenzgebiete unter Beschuss halten. Bis zum 28. Juli um 16:00 Uhr dauerten die Artillerieangriffe auf die Grenzregionen, insbesondere auf die Gebiete Sumy und Tschernihiw, unvermindert an. Folgende Ortschaften in der Region Sumy wurden getroffen: Potapiwka, Neskutschne, Towstodubowe, Korenjok, Sopytsch, Rohisne, Hirky, Batschiwsk und Wolfyne. In Tschernihiw waren Kljussy, Senkiwka und Nabereschne betroffen. Die anhaltenden Gefechte zeigen, dass die Nordgrenze weiterhin unter starkem Druck steht.

Feindliche Angriffe und Abwehrerfolge

Im Laufe des Tages verzeichneten die ukrainischen Streitkräfte insgesamt 81 feindliche Angriffe auf ihre Stellungen. Auf den Achsen Nord-Sloboschanskyj und Kursk führte der Gegner zwei Luftschläge und 36 Beschießungen durch. Im Abschnitt Süd-Sloboschanskyj versuchte der Angreifer elfmal, die Verteidigungslinien zu durchbrechen. Bei Kupjansk kam es zu einem einzelnen Angriff. Die ukrainischen Verteidiger konnten folgende Attacken abwehren:

  • 14 Angriffe an der Slawjansk-Front
  • vier Angriffe bei Kramatorsk
  • 15 Angriffe bei Kostjantyniwka
  • 18 Angriffe im Raum Pokrowsk

Im Abschnitt Lyman schlugen die ukrainischen Soldaten sieben Vorstöße des Feindes zurück, im Gebiet Huljajpole waren es zehn. Bei Orichiw wurde ein einzelner Vorstoß registriert. An der Oleksandriwka-Front fanden keine feindlichen Offensivhandlungen statt. Die Lage bleibt angespannt, und die ukrainischen Einheiten zeigen sich weiterhin widerstandsfähig.

Ein zusätzlicher Luftangriff traf die Stadt Sumy, was die zunehmende Aggression des Gegners unterstreicht. Die Verteidigungskräfte erfüllen weiterhin ihre Aufgaben und tragen zur Stabilisierung der Front unter schwierigen Bedingungen bei.

Die aktuellen Entwicklungen deuten auf eine Eskalation des Konflikts hin, insbesondere durch die verstärkten Angriffe auf die grenznahen Regionen. Die ukrainischen Streitkräfte beweisen trotz der erheblichen Bedrohungen Durchhaltevermögen, was auf ihre Bereitschaft zu einer langwierigen Verteidigung hindeutet. Der weitere Verlauf wird von den Handlungen beider Konfliktparteien sowie von der internationalen Unterstützung für die Ukraine abhängen.


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