Umfrage zeigt, wie viele deutsche Unternehmen bereit sind, in die Ukraine zu investieren.
Deutsche Unternehmen planen, ihre Produktion in die Mittel- und Osteuropäischen Länder zu verlagern. Laut den Daten des deutschen Statistischen Bundesamtes Destatis hat sich die deutsche Wirtschaft im letzten Quartal 2023 um 0,2% verringert. Die Erwartungen der Wirtschaftsanalyten wurden leicht übertroffen. Auch die jährlichen Werte sehen nicht optimistisch aus, der Rückgang betrug 0,3% im Jahr 2023 und 0,2% im Jahr 2024. Unternehmen stehen vor Problemen, die mit Energiepreisen und Handelskriegen in Verbindung stehen. Die Firmen hoffen, dass die nächste Regierung die Bedingungen verbessert, die Investitionen erhöht, den bürokratischen Aufwand und die Energiekosten senkt.
Die Probleme der Industrie zwingen örtliche Unternehmen, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern...
Laut einer Umfrage unter deutschen Unternehmen verlagern deutsche Investoren immer häufiger ihre Produktion nach Mittel- und Osteuropa. Die meisten Befragten äußerten die Meinung, dass die Bedeutung dieser Länder für ihr Geschäft bis 2030 weiter steigen wird. Viele Unternehmen planen in den nächsten Jahren Kapitalanlagen in der Region, hauptsächlich im Bereich der Industrieproduktion.
Deutsche Unternehmen zeigen ein erhebliches Interesse an Rumänien, wo sie in den nächsten 12 Monaten investieren möchten. Projekte auf dem rumänischen Markt sollen ebenfalls in den nächsten fünf Jahren realisiert werden. Die Ukraine zieht auch Investoren an, 18% der deutschen Unternehmen sind bereit, nach Abschluss eines Friedensabkommens Mittel zu investieren, und 35% planen dies noch in diesem Jahr.
Lesen Sie auch
- Odessaer Beerenpreise explodieren: Bis zu 200 Griwna für Kirschen
- Verkaufsstopp für Treibstoff an Zivilisten auf der Krim – das ist bekannt
- Mehr als ein Fünftel der Raffineriekapazitäten lahmgelegt: Brennstoffkrise erfasst 53 Regionen Russlands
- Lebenslanges Lernen als Schlüssel: Wie sich die ukrainische Wirtschaft für den Westen rüstet
- Russlands Wirtschaft außer Kontrolle: Militärausgaben erreichen 10 Prozent des BIP
- Versteckte Gebühren: Fallstricke bei Barabhebungen mit polnischen Karten in der Ukraine

