Umfrage des SOZIS-Zentrums: Budanow überholt Selenskyj im Vertrauen der Ukrainer.
Vertrauenswerte für Kyrylo Budanow
Nach Angaben von Novyny.live: Laut einer Erhebung des Zentrums SOZIS, die vom 12. bis 18. März 2026 durchgeführt wurde, genießt Kyrylo Budanow ein hohes Vertrauen in der ukrainischen Bevölkerung. Sein persönlicher Vertrauenswert liegt bei 60,3 Prozent – ein beachtlicher Wert angesichts der aktuellen politischen Lage in der Ukraine.
Im Vergleich dazu erreicht Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Vertrauenswert von lediglich 46,3 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass Budanow in der Bevölkerung mehr Rückhalt hat als der amtierende Staatschef. Eine hypothetische politische Kraft, die mit Budanow verbunden wäre, könnte auf 15,3 Prozent der Stimmen hoffen, was ebenfalls ein beachtliches Ergebnis darstellt.
Unterstützung für politische Kräfte
Die von Walerij Saluschnyj geführte politische Bewegung kommt unter den Befragten auf 21 Prozent Zustimmung. Ein politisches Projekt, das mit Vitalij Kim, Ihor Terechow und Danylo Hetmanzew assoziiert wird, verzeichnet 13,7 Prozent. Die Partei „Diener des Volkes“ erhält 11,5 Prozent, während „Europäische Solidarität“ auf 8,9 Prozent kommt. Die „Asow“-Partei weist mit 6 Prozent den geringsten Rückhalt auf.
Kyrylo Budanow äußerte sich zudem zu einem Verhandlungsprozess, der am 26. März stattfand; Einzelheiten dazu wurden in den Umfrageergebnissen jedoch nicht veröffentlicht. Insgesamt zeigen diese Zahlen, dass sich die politischen Präferenzen in der Ukraine aktiv verschieben und Budanows Bedeutung auf der politischen Bühne des Landes möglicherweise zunimmt.
Die Umfrageergebnisse verdeutlichen Veränderungen in der politischen Landschaft der Ukraine, in der neue Persönlichkeiten wie Kyrylo Budanow zu wichtigen Akteuren werden könnten. – Zentrum SOZIS
Das wachsende Vertrauen in Budanow könnte die Kräfteverhältnisse bei künftigen Wahlen beeinflussen. Die Unterstützung, die er erfährt, könnte den Wunsch der Ukrainer nach neuen Gesichtern in der Politik widerspiegeln und einen verschärften Wettbewerb zwischen etablierten Parteien und neuen politischen Projekten anzeigen.
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