Theater in Kiew: Geheimnisse der U-Bahnstation, die nicht jeder kennt.

Theater in Kiew: Geheimnisse der U-Bahnstation, die nicht jeder kennt
Theater in Kiew: Geheimnisse der U-Bahnstation, die nicht jeder kennt

In der Hauptstadt, zwischen den U-Bahn-Stationen 'Chreschtschatyk' und 'Universität', liegt die berühmte U-Bahn-Station 'Theatralna'. Ihre Geschichte fasziniert, denn sie ist ein wichtiger Umsteigepunkt.

Geschichte der U-Bahn-Station 'Theatralna'

Die Station 'Theatralna' wurde als Umsteigepunkt für die neue U-Bahn-Linie - die Syretsko-Petscherska - errichtet. Nicht weniger interessant ist, dass der Bau in der Nähe bereits bestehender Tunnel und nicht innerhalb von ihnen begonnen wurde.

1987 wurde der Zugverkehr zwischen 'Universität' und 'Chreschtschatyk' fast ein halbes Jahr lang aufgrund von Bauarbeiten eingestellt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde der neue Abschnitt der Hauptlinie hinzugefügt, während die alten Tunnel unter Denkmalschutz gestellt wurden.

Diese Station wurde am 6. November 1987 feierlich eröffnet. Die Architekten waren Mykola Aljoschin, Anatolij Krushynski und Tamara Celikovska, und der Bildhauer war Anatolij Kusch. An der zentralen Wand befand sich ursprünglich ein Relief von Lenin, das während der Entkommunisierung im Jahr 2014 durch das Bild eines Theatersaals ersetzt wurde.

Ursprünglich wurde die Station 'Lenin' genannt, aber 1993 wurde sie aufgrund ihrer Nähe zur Nationaloper der Ukraine und dem Lesja Ukrajinka Theater in 'Theatralna' umbenannt.

Außerdem sind in Kiew Änderungen im Verkehr über die Desenka-Brücke aufgrund von Reparaturarbeiten geplant, und das Hotel 'Saluut' wurde für bankrott erklärt.

In der interessanten Geschichte der U-Bahn-Station 'Theatralna' wird deutlich, dass dieser Standort nicht nur einen wichtigen Platz im öffentlichen Nahverkehrssystem hat, sondern auch eine reiche Geschichte und architektonische Besonderheiten aufweist. Die Umbenennungen und Änderungen an der Station spiegeln die Entwicklung der Gesellschaft und ihre Beziehung zur Vergangenheit wider. Änderungen im Verkehr über die Brücke und die Insolvenz des Hotels sind nur zusätzliche Aspekte des Lebens in der Hauptstadt, die berücksichtigt werden sollten.


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