Betrunkene Besatzungstruppen verursachten einen Verkehrsunfall in Altschewsk: Brigadegeneral und drei russische Soldaten starben.
Nach Angaben von ТСН: In Altschewsk, das unter Besatzung steht, ereignete sich ein Verkehrsunfall mit betrunkenen russischen Soldaten der 88. Brigade. Bei dem Unfall starb Brigadegeneral Eric Selimow der 136. separaten Garde-Motorschützenbrigade der russischen Streitkräfte zusammen mit drei seiner Untergebenen.
Über den Tod von Selimow informierte offiziell der Vorsitzende von Dagestan Sergej Melikow, was das Ausmaß der Tragödie im Zusammenhang mit den russischen Militärs unterstreicht. Der Journalist Denis Kazanskij bemerkte, dass solche Vorfälle normalerweise zivile Personen betreffen, jedoch in diesem Fall russische Besatzungstruppen starben.
„Interessant ist, dass die 88. Brigade der russischen Streitkräfte dieselbe Brigade ist, die 'Espanola' genannt wird und aus Fußballfans und echten, nicht erfundenen Nazis besteht. Ihr Kommandeur Stanislav Orlow wurde kürzlich in der Krim während einer Festnahme durch russische FSB-Mitarbeiter getötet. Und jetzt ist so ein 'Ala Verde' passiert“, schreibt der Journalist.
Es ist auch erwähnenswert, dass zuvor im südlichen Teil Moskaus eine Explosion eines Autos stattfand, in dem der russische Generalmajor Fanil Sarwarov war.
Dieser Unfall lenkt erneut die Aufmerksamkeit auf die Sicherheitslage unter den russischen Militärs, insbesondere in Zeiten des Konflikts. Dies bestätigt, dass Gefahren manchmal nicht nur von außen, sondern auch innerhalb der Militärabteilungen auftreten können. Auf der anderen Seite können tragische Vorfälle weitreichende Folgen für die militärische Situation in der Region haben.
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