Gott wendet den tauben Ohren der Kriegstreiber Gebete zu, erklärt Papst Leo XIV.
Ansprache von Papst Leo XIV an die Welt
Nach Angaben von UATV: Aus dem Petersplatz im Vatikan sprach Papst Leo XIV am Palmsonntag eine klare Botschaft an die weltweiten Führer: göttliche Aufmerksamkeit wird denjenigen verweigert, die bewaffnete Konflikte entfachen. Der Pontifex betonte, dass Religion niemals als Rechtfertigung für Krieg dienen darf. Seine Bemerkungen kommen zu einem kritischen Zeitpunkt, da mehrere Krisen die internationale Stabilität weiterhin ausreizen.
Ein Appell für Frieden
Der Papst äußerte tiefes Anliegen über die anhaltenden Feindseligkeiten im Nahen Osten und erneuerte seinen Ruf nach einem sofortigen Waffenstillstand.
„Jesus hört die Gebete derjenigen, die Krieg führen, nicht; er weist sie zurück“, erklärte Leo XIV und unterstrich die Zentralität des Friedens in allen religiösen Praktiken.Er fügte hinzu:
„Das ist unser Gott: Jesus, der Friedensfürst, der den Krieg ablehnt.“
Die Erklärung von Leo XIV hebt die einflussreiche Rolle hervor, die religiöse Persönlichkeiten bei der Gestaltung globaler Gespräche über Frieden und Konflikt spielen können. Angesichts der zunehmenden Spannungen und Gewalt in mehreren Regionen könnten solche moralischen Appelle entscheidend sein, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen und politische Maßnahmen zu ergreifen. Der Pontifex forderte alle religiösen und säkularen Führer auf, sich im Streben nach Stabilität und Gewaltminderung zu vereinen - eine Herausforderung, die für die internationale Gemeinschaft dringend bleibt.
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