In Krywyj Rih ist ein weiterer Verletzter seit dem Angriff mit "Iskandern" am 8. Januar gestorben.

In Krywyj Rih ist ein weiterer Verletzter seit dem Angriff mit
In Krywyj Rih ist ein weiterer Verletzter seit dem Angriff mit "Iskandern" am 8. Januar gestorben

Tragische Situation in Krywyj Rih

Nach Angaben von ТСН: Im Krankenhaus ist ein 67-jähriger Mann gestorben, der bei dem Angriff mit "Iskandern" auf Krywyj Rih am Abend des 8. Januar verletzt wurde.

Der Leiter des Rates für Verteidigung der Stadt, Oleksandr Wilkul, berichtete, dass der Mann sich in kritischem Zustand befand - aufgrund der Explosion wurde ihm das Bein abgerissen.

„Traurige Nachrichten... Im Krankenhaus ist ein 67-jähriger Mann gestorben, der während des letzten Angriffs des Feindes mit "Iskandern" im Stadtteil Metallurg ver verletzt wurde. Er war sehr schwer verletzt, durch die Explosion wurde ihm das Bein abgerissen, die Ärzte kämpften fünf Tage um sein Leben, aber die Verletzungen waren mit dem Leben unvereinbar. Ewige Erinnerung. Mein Mitgefühl für die Angehörigen…“

Erinnern wir uns: Am 8. Januar hörte man in Krywyj Rih gegen 17:00 Uhr zwei mächtige Explosionen. Die russischen Streitkräfte griffen die Stadt mit ballistischen Raketen an. Minuten später ertönte eine weitere Explosion. Die Luftstreitkräfte warnten vor der Bewegung von Drohnen in Richtung der Stadt. Eine ältere Frau und ein Mann starben, mindestens 24 Personen wurden verletzt, darunter auch Kinder.

Laut Wilkul griff die russische Armee mit zwei "Iskandern" Wohnhäuser an.

Diese Tragödie ist ein Beweis für die ständige Bedrohung, die Raketeneinschläge für die Zivilbevölkerung darstellen. Die Explosionen unterstreichen erneut die Bedeutung der Sicherheit in Konfliktzonen, denn selbst im Alltag werden friedliche Bürger zu Opfern von Gewalt und militärischen Handlungen. In solch schweren Zeiten ist die Unterstützung der Angehörigen der Getöteten und Verletzten von größter Bedeutung.


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