Fan wirft Vape auf Fußballspieler Porro: So reagierte der Tottenham-Spieler.

Fan wirft Vape auf Fußballspieler Porro: So reagierte der Tottenham-Spieler
Fan wirft Vape auf Fußballspieler Porro: So reagierte der Tottenham-Spieler

Pedro Porros Antwort auf den ungewöhnlichen Vorfall während des Spiels

Nach Angaben von The Sun: PEDRO PORRO gab eine auffällige Antwort, als er während des Sieges von Tottenham gegen Leeds mit einem Vape getroffen wurde.

Die Mannschaft von Thomas Frank erzielte einen wichtigen Sieg im 'Elland Road' Stadion.

Getty

Porro gab eine Vorlage für das Tor von Mohammed Kudus und war auch aktiv am Spiel im zweiten Durchgang beteiligt.

Als der Verteidiger sich vorbereitete, einen Eckball vor den Leeds-Fans auszuführen, flog ihm ein Vape ins Gesicht.

Porro hob das Vape auf und tat humorvoll so, als ob er es rauchte.

Ohne zu zögern, postete er schnell ein Foto auf Instagram, auf dem er das Vape hält und es dem Schiedsrichter Tom Bramall zeigt.

„Zurück auf dem richtigen Weg mit den Jungs… Hatte heute nicht das Bedürfnis zu dampfen, wollte stattdessen die drei Punkte.“

Diese verspielte Aussage erfreute die Fans, die begannen, ihn für sein Verhalten auf und neben dem Platz zu loben.

Ein Kommentator schrieb: „Der Typ ist ein Komiker, haha, unglaublich!“

Ein anderer Fan fügte hinzu: „Großartig, Pedro!!! Auch ein großartiges Spiel.“

Der Vorfall erregte positive Reaktionen bei den Tottenham-Fans, aber im zweiten Durchgang passierte ein Moment, der sie besorgt machte.

Der Neuzugang des Sommertransfers Xavi Simons versuchte einen schwierigen Pass zu spielen, als der Stand 1-1 war, aber der Ball rollte einfach zu Joe Rodon.

Der Niederländer kann Kudus und Porro danken, dass sie vor der Länderspielpause von ihm ablenkten.

Der bemerkte Vorfall mit dem Vape wurde zu einem Beispiel für eine unerwartete Show auf dem Platz, die den Charakter von Pedro Porro und seine Fähigkeit, eine lockere Atmosphäre während des Spiels aufrechtzuerhalten, unterstrich. Solche Momente unterhalten nicht nur die Zuschauer, sondern formen auch das positive Image der Spieler in ihrem beruflichen Umfeld.

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