Trump befürchtet, dass Selenskyj die Verhandlungen mit Putin stört: Einzelheiten aus Alaska.

Trump befürchtet, dass Selenskyj die Verhandlungen mit Putin stört: Einzelheiten aus Alaska
Trump befürchtet, dass Selenskyj die Verhandlungen mit Putin stört: Einzelheiten aus Alaska
Der amerikanische Präsident Donald Trump äußerte Bedenken, dass die Teilnahme von Wolodymyr Selenskyj am Gipfel in Alaska seine Verhandlungen mit Wladimir Putin erschweren oder sogar stören könnte. Trotz des Drängens europäischer Führer, die Ukraine in die Gespräche einzubeziehen, wurde das Format des Treffens nach geheimen Absprachen geändert.

Präsident der USA, Donald Trump, hat laut WSJ-Quellen privat zugegeben, dass ihn die Möglichkeit eines Scheiterns der geplanten Verhandlungen mit dem russischen Führer Wladimir Putin aufgrund der Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beunruhigt. Zuvor, am 13. August, hatten europäische Führer und Selenskyj Trump fünf kurze 'rote Linien' vorgestellt, die er bei den bevorstehenden Verhandlungen berücksichtigen sollte.

Anfangs strebten europäische Beamte eine direkte Teilnahme am Gipfel in Alaska an, an dem auch der US-Außenminister Marco Rubio und der russische Außenminister Sergej Lawrow teilnehmen werden. Sie schlugen vor, den Generalsekretär Mark Rutte oder einen anderen EU-Führer zusammen mit Selenskyj in die Delegation aufzunehmen. Doch nach Verhandlungen zwischen dem deutschen Kanzler Friedrich Merz und Trump wurde diese Forderung zurückgezogen, obwohl die Europäer weiterhin öffentlich die Teilnahme der Ukraine an allen Verhandlungen mit Putin fordern.

Nach Angaben von Quellen versprach Trump Merz sogar, dass Selenskyj zu einem zweiten Treffen mit Putin eingeladen werde, wenn die Verhandlungen in Alaska Bedingungen für direkte Kontakte schaffen. Er betonte jedoch, dass die Anwesenheit des ukrainischen Präsidenten zu Beginn die Dialogbereitschaft mit dem Kreml behindern könnte.

Kurze Zusammenfassung: Das Treffen zwischen den ukrainischen und russischen Führern könnte die Verhandlungen von Trump mit Putin erschweren, aber nach Vereinbarungen mit europäischen Partnern wurde das Format des Gipfels in Alaska geändert. Trump hat sich öffentlich nicht zu dieser Situation geäußert, aber privat seine Besorgnis geäußert.


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