Russland hat die Brücke bei Odessa zerstört: Tausende Menschen sitzen fest.

Russland hat die Brücke bei Odessa zerstört: Tausende Menschen sitzen fest
Russland hat die Brücke bei Odessa zerstört: Tausende Menschen sitzen fest

Nach Angaben von ТСН: Infolge des Angriffs Russlands und der Beschädigung der Brücke in Majaki, Oblast Odessa, können die Einwohner nicht von Odessa nach Moldawien und in den Süden der Region fahren.

Situation auf den Straßen

Heute wurde in der Nähe des Dorfes Majaki der Verkehr auf der Strecke Odessa–Renni unterbrochen. Diese Straße ist die einzige alternative Verbindung zum Süden der Oblast Odessa, da der Weg über den Zatokaisch aufgrund russischer Angriffe zuvor gesperrt wurde.

Versuche, die Einschränkungen zu umgehen

Einheimische berichten, dass einige Menschen versuchen, die zerstörte Brücke zu Fuß zu überqueren, um nach Odessa zu gelangen und zurückzukehren. Gleichzeitig sind 'Händler' aufgetaucht, die versuchen, die Situation auszunutzen und alternative Routen anzubieten.

„Die Menschen können nicht nach Odessa gelangen, alles steht in Starokozatsche... Sie ziehen eine Umgehung über Kamianets-Podilsky in Betracht, mit Wartezeiten von 3-4 Tagen. Außerdem werden Optionen angeboten, den Dnister zu überqueren, wofür bis zu 10.000 UAH pro Person verlangt werden, indem Gruppen gebildet werden“, - schreiben sie in lokalen Gruppen.

Grenzkontrolle

An der Grenze zu Moldawien wurde die Kontrolle verstärkt. Es wird empfohlen, die Übergangsstellen in der Oblast Winnyzja sowie „Mamaliga“ und „Sokiryany“ zu nutzen. Am Kontrollpunkt „Mohyliv-Podilskyi“ steigt der Verkehrsfluss, aber diese Punkte liegen weiter im Norden, was zu einer Erhöhung der Entfernung, der Zeit und der Kosten für die Reise führt.

Einschränkungen für Routen

Andere Routen sind nicht verfügbar, da die Ukraine bereits 2022 die Übergangsstellen an der Grenze zur nicht anerkannten Transnistrien geschlossen hat.

Expertise

Früher äußerte der Experte für Funk- und Elektroniksysteme, Serhij „Flesh“ Beskrestnov seine Meinung – dass die russische Armee Brücken in der Oblast Odessa angreift, um den Verkehr in den Südwesten der Region abzuschneiden.

Somit bleibt die Situation auf den Straßen in der Oblast Odessa angespannt, insbesondere für die Einwohner, die die Region verlassen oder nach Odessa zurückkehren möchten. Angesichts des Fehlens alternativer Routen und der verstärkten Kontrolle an der Grenze müssen die Menschen gefährliche oder teure Reisemöglichkeiten suchen. Die Herausforderungen, mit denen die Einheimischen konfrontiert sind, spiegeln die allgemeinen Schwierigkeiten wider, mit denen die Bevölkerung in Zeiten des militärischen Konflikts konfrontiert ist.


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