Pistorius in Brüssel: Russlands Armee erleidet massive Verluste – Putin in der Sackgasse.
Tagung der Ukraine-Kontaktgruppe zur Verteidigungsunterstützung
Nach Angaben von UATV: Am 18. Juni 2023 traf sich die sogenannte ‚Ramstein‘-Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine in Brüssel. Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius betonte in seiner Rede, dass die Unterstützung für die Ukraine angesichts der sich verschärfenden Kriegslage mit Russland fortgesetzt werden müsse. Er wies darauf hin, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zu erheblichen Einbußen bei den russischen Streitkräften führt.
Pistorius hob die Notwendigkeit hervor, die Hilfsleistungen für die Ukraine besser abzustimmen, und erklärte:
„Unsere Hilfe für die Ukraine läuft weiter, und wir werden auch künftig so handeln.“Zudem betonte er die außerordentliche Bedeutung der Arbeit der Kontaktgruppe:
„Die Unterstützung unserer Kontaktgruppe ist von enormer Wichtigkeit.“In seiner Ansprache machte der Minister deutlich, dass Russlands Vorgehen in der Ukraine großen Schaden anrichte. Er sagte wörtlich: „Putin steckt in einer Sackgasse. Sein völkerrechtswidriger Einmarsch in die Ukraine verursacht massive Zerstörung und führt zu schweren Verlusten in den eigenen Reihen.“
Internationale Solidarität mit der Ukraine
An der Zusammenkunft nahm auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teil – ein Zeichen dafür, wie wichtig die globale Unterstützung in dieser schwierigen Phase ist. Pistorius fasste zusammen, dass die Ukraine mit ihrer neuen Kriegsführung einen Ansatz zeige, den die Verbündeten erst noch lernen müssten: „Diese Art der Kriegsführung wird für uns ein völlig neues Element sein, das wir von der Ukraine lernen müssen.“
Die Sitzung der Kontaktgruppe untermauerte somit das Bekenntnis der internationalen Gemeinschaft, die Ukraine in ihrem Kampf um Souveränität und territoriale Unversehrtheit zu unterstützen.
Das Treffen, an dem hochrangige Vertreter teilnahmen, spiegelt die anhaltende globale Unterstützung für die Ukraine wider – besonders vor dem Hintergrund der wachsenden Aggression Russlands. Die Koordination von Militärhilfe und der Austausch von Erfahrungen zwischen den Partnern unterstreichen eine strategische Herangehensweise an die Kriegsführung, die den weiteren Konfliktverlauf maßgeblich beeinflussen könnte. Dass die internationale Gemeinschaft fest an der Seite der Ukraine steht, zeigt das gemeinsame Ziel, Stabilität in der Region zu sichern.
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