Fragen zur Zaporozhye Kernkraftwerk werden beim ersten Treffen mit Russland erörtert – Präsident.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erklärte, dass die Frage des Zaporozhye Kernkraftwerks beim ersten Treffen der Parteien im diplomatischen Format erörtert wird. Er stellte fest, dass das Kernkraftwerk derzeit aufgrund des Fehlens der ukrainischen Führung nicht arbeitet und gefährlich für die Bevölkerung ist. Selenskyj betonte die Notwendigkeit, die Frage des Zaporozhye Kernkraftwerks auf diplomatischer Ebene zu besprechen. Zuvor hatte der Präsident versucht, den Zugang ukrainischer Fachkräfte zu dem besetzten Kernkraftwerk zu sichern und führte Verhandlungen über die Einstellung der Angriffe auf Energieobjekte. Er schlug Russland sogar vor, dessen Energiesystem nicht anzugreifen, wenn Russland die Angriffe auf ukrainische Objekte einstellt, aber Russland stimmte dem nicht zu. Derzeit wird die Situation am Zaporozhye Kernkraftwerk aufgrund von Stromausfällen immer gefährlicher. Der Leiter der IAEA, Rafael Grossi, warnte ebenfalls, dass Angriffe auf das ukrainische Energiesystem zu einem nuklearen Unfall führen könnten, da die Stromversorgung von Kernkraftwerken unterbrochen wird. Gleichzeitig ist während des Krieges das Personal des staatlichen Unternehmens 'Energoatom' um fünf Tausend Personen gesunken, von denen dreitausend zu 'Rosatom' gegangen sind und weitere zweitausend ins Ausland ausgewandert sind.
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