Der Poltawa Feuerteufel droht erneut mit Brandstiftungen: Polizei hat die Identität festgestellt.
Nach Angaben von ТСН: In Poltawa wurde erneut über den "feurigen" Verbrecher gesprochen, der jahrelang die Bewohner von Hochhäusern terrorisierte. Vor kurzem erhielt die Polizei einen besorgniserregenden Anruf mit Drohungen über eine neue Reihe von Brandstiftungen.
Nach Informationen der Poltawaer Kriminalpolizei erhielt die Polizei am 8. Januar einen anonymen Anruf. Ein Unbekannter berichtete über die Absicht, die Wohnungen der örtlichen Bewohner in Brand zu setzen. Die Beamten reagierten schnell und stellten die Identität des "telefonischen Terroristen" fest.
Es stellte sich heraus, dass es sich um einen 49-jährigen Einheimischen handelte, der den Strafverfolgungsbehörden gut bekannt ist. Es geht um Vitalij Tschepurko, bekannt unter dem Spitznamen "Poltawa Feuerteufel".
„In Bezug auf den Vorfall erstellte die Polizei Verwaltungsakten gemäß Artikel 173 des Code der Ukraine über verwaltungsrechtliche Verstöße (geringfügige Hooliganismus). Die Materialien wurden dem Gericht übergeben“, so die Polizei.
Derzeit betont die Polizei, dass es sich nur um verbale Drohungen handelt, körperliche Brandstiftungen wurden nicht festgestellt.
Kriminelle Biografie der „Berühmtheit“
Der Betroffene hat eine beeindruckende Bilanz — 14 Vorstrafen. Die meisten von ihnen sind mit Diebstählen verbunden, jedoch erlangte er "Ruhm" wegen seiner Leidenschaft für Feuer.
Im Jahr 2007 erlebte Poltawa eine Reihe von Verbrechen — innerhalb von zwei Monaten wurden 28 Eingänge beschädigt. Der Täter setzte die Eingangstüren der Wohnungen in Brand, was das Leben der Menschen gefährdete.
Mit der Zeit wurden nicht nur Wohnräume, sondern auch Fahrzeuge zu seinen Zielen. Zum letzten Mal wurde ihm 2018 ein Urteil wegen der Brandstiftungen von Nissan und "Tawria"-Fahrzeugen gefällt — 3,5 Jahre Freiheitsstrafe.
Das Gericht wird den aktuellen Vorfall mit den telefonischen Drohungen abschließend bewerten und die Handlungen des Rückfalltäters angemessen einschätzen.
In Poltawa wird erneut eine Aktivität von Personen beobachtet, die den Frieden der Anwohner stören. Der Fall von Vitalij Tschepurko zeigt, wie kriminelle Probleme negativ das Leben der Gemeinschaft beeinflussen können. Solche Situationen verursachen Besorgnis unter den Einwohnern und erfordern eine angemessene Reaktion der Strafverfolgungsbehörden zur Gewährleistung der Sicherheit.Lesen Sie auch
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