30 Länder forderten die Sperrung russischer Sportler: Was bekannt ist.
Nach Angaben von inkorr.com: Vertreter der Regierungen von mehr als 30 Partnerländern haben eine gemeinsame Erklärung zur Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) über die Teilnahme von Sportlern aus Russland und Weißrussland veröffentlicht. In dem Dokument äußerten sie Besorgnis über den anhaltenden Krieg, die Verletzung der Olympischen Charta und forderten ein Fehlen von friedlichem Zusammenleben mit der Teilnahme von Athleten aus diesen Ländern an internationalen Wettbewerben.
Unterstützung der Entscheidung des IOC
Die Länder unterstützten auch die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) über das Verbot der Teilnahme Russlands an den Olympischen Winterspielen 2026 und die Aussetzung der Mitgliedschaft des Olympischen Komitees Russlands. Einige der Unterzeichner hoben die Wichtigkeit von Klarstellungen des IPC bezüglich der möglichen Teilnahme von Sportlern aus Russland und Weißrussland an zukünftigen paralympischen Wettbewerben hervor.
Dank an die Ukraine
Der Sportminister der Ukraine, Matviy Bidnyy, dankte den Partnerländern für die Unterstützung der gemeinsamen Position in dieser wichtigen Angelegenheit.
Diese Erklärung ist ein Beweis für die internationale Einheit in Bezug auf die Situation rund um Russland und Weißrussland im Kontext des Sports. Die Unterstützung von Seiten der Partnerländer spiegelt den globalen Trend wider, die Verwendung von Sport in politischen Konflikten entgegenzuwirken. Die nächsten Schritte des IPC und deren Entscheidung über die Teilnahme von Sportlern aus diesen Ländern an zukünftigen Wettbewerben könnten erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der Ereignisse auf internationaler Ebene haben.
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