Nach 18 Tagen Kampf: Feuerwehrmann Alexander Sibrow erliegt seinen Verletzungen.
Tragischer Verlust in Kiew
Nach Angaben von TSN.ua: Der Feuerwehrmann und Rettungskraft Alexander Sibrow ist in Kiew seinen schweren Verletzungen erlegen. Der 36-Jährige hatte 18 Tage lang um sein Leben gekämpft, nachdem er bei einem Angriff im Stadtteil Darnyzkyj verwundet worden war. Sibrow diente in der 24. Staatlichen Feuer- und Rettungswache. Sein Tod nach dem langen Überlebenskampf ist ein schwerer Schlag für die Einsatzkräfte. Die Arbeit der Rettungsdienste in der Ukraine ist seit Kriegsbeginn mit extremen Gefahren verbunden.
Der Angriff und seine Folgen
Der Beschuss, bei dem Alexander Sibrow verwundet wurde, ereignete sich am 9. Januar im Kiewer Stadtteil Darnyzkyj. Bei dem Vorfall wurden zwei Rettungskräfte verletzt, einer von ihnen schwer und musste stationär behandelt werden. Der Verlust ihres Kollegen bedeutet tiefe Trauer für die Mannschaft und die Familie.
'Nach 18 Tagen Kampf um sein Leben haben wir unseren Kollegen, den Feuerwehrmann und Rettungskraft Alexander Sibrow, verloren.' Andrij Danyk, Kollege
Er fügte hinzu: 'Wir verneigen uns in Trauer an diesem dunklen Tag und teilen den Schmerz des Verlustes mit der Familie und den Angehörigen Alexanders.'
Diese Tragödie unterstreicht die ständige Lebensgefahr, der Feuerwehrleute und Rettungskräfte bei der Erfüllung ihrer Pflichten ausgesetzt sind – besonders in Kriegszeiten. Der Tod von Alexander Sibrow ist eine weitere schmerzhafte Erinnerung an die Opfer, die die Mitarbeiter der Notdienste bringen, um andere zu schützen. Die Anteilnahme der Kollegen und der Gemeinschaft zeigt, wie tief sein Verlust die Einsatzgemeinschaft und seine Familie trifft.
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