Prytula über die Quellen von Fälschungen: Wer in der Ukraine die Freiwilligenbewegung angreift.

Prytula über die Quellen von Fälschungen: Wer in der Ukraine die Freiwilligenbewegung angreift
Prytula über die Quellen von Fälschungen: Wer in der Ukraine die Freiwilligenbewegung angreift

Nach Angaben von ТСН: Der Freiwillige Serhij Prytula sprach über die Ergebnisse von Studien der OSINT-Agentur „Molfar“. Diese haben festgestellt, dass in den ukrainischen Medien Desinformation und „schwarze PR“ aus zwei Hauptquellen verbreitet werden.

Quellen der Desinformation

Laut Prytula stammen etwa die Hälfte aller Fälschungen aus dem Ausland, insbesondere von russischen Geheimdiensten, die versuchen, das Vertrauen in die Freiwilligenbewegung in der Ukraine zu untergraben. Der andere Teil der Desinformation wird im Inland geschaffen, insbesondere von Vertretern des Umfelds des ehemaligen Präsidenten Petro Poroschenko.

„Herr Tschekalkin führt im November 2024 ein Interview und sagt, dass sein Freund gesehen hat, wie Prytula im Supermarkt 6 Dosen schwarzer Kaviar für 62.000 Hrywnja gekauft hat. Im September dieses Jahres sagt Tschekalkin in einem anderen Interview, dass seine Frau gesehen hat, wie Prytula 6 Dosen schwarzen Kaviar für 81.000 Hrywnja gekauft hat. Dieser kluge Mann lügt absichtlich“, sagte Prytula.

Der Freiwillige betonte, dass solche Angriffe nicht nur eine Bedrohung für Einzelpersonen, sondern auch für die gesamte Freiwilligengemeinschaft darstellen, die seit 2014 die Streitkräfte der Ukraine unterstützt.

„Ich bin seit 2014 ein Teil des freiwilligen Unterstützungsystems in der Ukraine. Wenn Sie mich oder irgendeine andere Freiwilligeninitiative angreifen, greifen Sie nicht nur eine einzelne Person an, sondern schlagen auf die gesamte Bewegung“, bemerkte Prytula.

Darüber hinaus wurde zuvor berichtet, dass Petro Poroschenko anstelle von Hilfe für die Streitkräfte Obligationen im Wert von 156 Millionen Hrywnja aus Spenden der Ukrainer erworben hat, wodurch er 30 % davon als steuerfreien Gewinn erhielt. Aus dieser Operation erhielt er 50 Millionen Hrywnja dank hoher Gewinnquoten und Bankenprovisionen, da der Vertrag über die Internationale Investmentbank, die ihm gehört, verlief.

Somit stellen die untersuchten Desinformationen und Informationsmanipulationen ein ernstes Problem für die Freiwilligenbewegung in der Ukraine dar. Die Position der Freiwilligen, die zur Unterstützung der Armee arbeiten, leidet unter ungenauen Nachrichten, die ihr Ansehen untergraben. Diese Angelegenheit erfordert die Aufmerksamkeit der Gesellschaft und der Medien, um weiteren Schaden für die Freiwilligenarbeit zu verhindern.


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