PrivatBank senkt Gebühren für Auslandsüberweisungen bis 2026.
Gebührenreduzierung für internationale Transfers
Nach Angaben von Novyny.live: Die ukrainische PrivatBank hat ihre Gebühren für Auslandsüberweisungen gesenkt. Diese neuen Konditionen gelten bis Ende März 2026 und sollen die finanziellen Transaktionen für Kunden erleichtern, die Geld ins Ausland überweisen.
Die neuen Bedingungen sehen vor: Die Gebühr für eine Überweisung von einer ausländischen Mastercard-Karte auf eine Mastercard der PrivatBank beträgt nun 1% statt bisher 1,5%. Auch die Kommission für eine Überweisung von einer Fremdwährungs-Mastercard auf eine ausländische Mastercard-Karte wurde gesenkt – sie liegt jetzt bei 1% statt 2%, mit einer Mindestgebühr von 50 UAH.
Wichtige Details zu den Auslandsüberweisungen
Kunden sollten folgende wichtige Rahmenbedingungen beachten:
- Der Mindestüberweisungsbetrag liegt bei 10 US-Dollar oder dem entsprechenden Gegenwert;
- Der Höchstbetrag pro Überweisung darf 29,9 Tausend UAH im Gegenwert nicht überschreiten;
- Das Gesamtvolumen der Überweisungen auf ausländische Mastercard-Karten darf 100 Tausend UAH im Gegenwert pro Monat nicht übersteigen.
Diese Tarifänderungen können die Finanzgeschäfte vieler Ukrainer, die auf internationale Überweisungen angewiesen sind, erheblich beeinflussen. Die reduzierten Gebühren sind bereits in Kraft und bieten den Kunden der PrivatBank bis März 2026 die Möglichkeit, kostengünstiger Geld ins Ausland zu transferieren. Solche Maßnahmen sind im aktuellen ukrainischen Finanzmarkt von großer Bedeutung.
Die Gebührensenskung der PrivatBank ist wahrscheinlich eine Reaktion auf den verschärften Wettbewerb im heimischen Finanzsektor, wo Kunden stets nach besseren Konditionen suchen. Diese Entscheidung könnte das Transaktionsvolumen erhöhen und sich positiv auf die finanzielle Situation der Bankkunden sowie die Entwicklung des Bankensektors in der Ukraine auswirken.
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