Fortsetzung des Kriegsrechts durch den Rat, neue Verdächtigungen gegenüber dem ehemaligen Stellvertreter von Jermak. Die wichtigsten Nachrichten vom 16. April.
Der Rat hat den Ausnahmezustand in der Oblast Donezk verlängert und die Mobilisierung unterstützt.
Er hat beschlossen, den Ausnahmezustand bis zum 6. August zu verlängern. Gegen die Verlängerung des Ausnahmezustands stimmte Oleksiy Goncharenko. Parallel dazu wurde auch die Mobilisierung bis August verlängert. Auch hier stimmte Oleksiy Goncharenko dagegen, während Georgiy Mazurashu sich enthielt.
In der Oblast Donezk haben russische Soldaten einen ukrainischen Kämpfer getötet, den sie während eines Sturms festgenommen hatten. Die Strafverfolgungsbehörden ermitteln derzeit in diesem Mordfall.
In der Oblast Ivano-Frankivsk ereignete sich ein schrecklicher Vorfall - ein 19-jähriger Junge wurde tot mit Anzeichen von gewaltsamem Tod gefunden. Die Polizei berichtete, dass sie zwei 14-jährige Jugendliche verdächtigt, die weitere Hilfe in dieser Angelegenheit leisten.
Dem ehemaligen Stellvertreter des Präsidentenbüros Andriy Smyrnov wurden neue Verdächtigungen vorgeworfen. Ihm wird vorgeworfen, illegal erhaltene Gelder zu legalisieren und Bestechungsgelder in besonders großem Umfang zu erhalten. Das Nationale Antikorruptionsbüro und die Spezialisierten Antikorruptionsstaatsanwaltschaft beschäftigen sich mit diesen Ermittlungen.
Das Berufungsgericht von Kiew hat den ehemaligen Leiter des Militärkommissariats von Odessa, Yevhen Borisov, in Haft gelassen. Ihm wird die Organisation von amtlicher Fälschung und die Behinderung der rechtmäßigen Tätigkeit der Streitkräfte beschuldigt.
Das sind nur einige der Hauptnachrichten vom vergangenen Tag.
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