Russische Truppen stecken in Sumy fest: 100 Besatzer können nicht vorrücken.

Russische Truppen stecken in Sumy fest: 100 Besatzer können nicht vorrücken
Russische Truppen stecken in Sumy fest: 100 Besatzer können nicht vorrücken

Nach Angaben von ТСН: Die Militärs der Russischen Föderation, die die Grenze nach Hrabovske in der Region Sumy überquert haben, können derzeit nicht ins Landesinnere vorrücken. Die feindlichen Truppen bestehen derzeit aus etwa 100 Personen.

Situation in Hrabovske

Der Vertreter des Staatlichen Grenzdienstes Andrij Demtschenko bemerkte, dass:

«Der Feind hat momentan insgesamt etwa 100 seiner Soldaten eingesetzt, die seit mehreren Tagen versuchen, einzudringen, sich zu sammeln, aber der Feind hat wieder Verluste im Personalbereich erlitten. Derzeit gibt es keine signifikante Ansammlung des Gegners in diesem Bereich».

Seinen Worten zufolge können die Besatzer nicht über die Grenzen dieser Ortschaft hinauskommen. Sie haben versucht, die Positionen der Streitkräfte und des Grenzdienstes anzugreifen, konnten jedoch die Kampfzone auf dem Territorium der Ukraine nicht erweitern.

Angriffe und Zwangsumsiedlungen der Bewohner

Demtschenko berichtete auch, dass die Russen das Dorf mit Artillerie und Drohnen angreifen.

«Die Angriffe erfolgen sogar auf das Territorium Russlands, um dem Feind nicht die Möglichkeit zu geben, sich in dieser Richtung zu sammeln und keinen Versuch zu erlauben, die Positionen der ukrainischen Infanteristen anzugreifen».

Wir erinnern daran, dass die Armee der RF vor etwa einer Woche in das Gebiet der Region Sumy, nach Hrabovske, einmarschiert ist und versucht hat, in Richtung Rjasne vorzurücken. Unter dem Druck des Feindes waren die Verteidigungskräfte gezwungen, sich von mehreren Stellungen zurückzuziehen.

Darüber hinaus haben die Besatzer über fünfzig Bewohner des Dorfes Hrabovske gewaltsam auf das Territorium Russlands gebracht. Die meisten von ihnen sind ältere Menschen, die zuvor der Evakuierung widersprochen hatten.

Der Feind setzt aktive Maßnahmen in Hrabovske fort, aber die ukrainischen Streitkräfte sind in der Lage, ihre Positionen zu halten. Die Situation bleibt angespannt, und die weitere Entwicklung der Ereignisse könnte erhebliche Auswirkungen auf die Situation in der Region haben. Gleichzeitig zeugt die zwangsweise Umsiedlung der Bewohner von schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen seitens der Besatzer, und die ukrainische Seite bemüht sich, Bedingungen zum Schutz der Bevölkerung zu schaffen.


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