Ukrsalisnyzja entlässt Zugbegleiterin wegen Trunkenheit im Dienst.

Ukrsalisnyzja entlässt Zugbegleiterin wegen Trunkenheit im Dienst
Ukrsalisnyzja entlässt Zugbegleiterin wegen Trunkenheit im Dienst

Disziplinarverfahren bei der ukrainischen Bahn

Nach Angaben von Novyny.live: Die ukrainische Eisenbahngesellschaft Ukrsalisnyzja hat ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Anlass ist eine Beschwerde einer Reisenden über das Fehlverhalten einer Zugbegleiterin, die ihren Dienst alkoholisiert versah. Die Mitarbeiterin, die im Zug 059K von Kiew nach Tschop im Einsatz war, wird entlassen. Dem Zugführer droht ein strenger Verweis.

Laut der Beschwerde war die Begleiterin 'stockbetrunken'. Bei einer anschließenden Überprüfung zeigte das Alkoholtestgerät einen Wert von 0,69 Promille an – ein klarer Beweis für ihre Dienstunfähigkeit. Für Bahnreisende in der Ukraine gilt ein striktes Alkoholverbot in den Zügen. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Geldstrafe in Höhe von ein bis fünf steuerfreien Mindesteinkommen rechnen.

Konsequente Reaktion des Unternehmens

Die Bahn reagierte umgehend auf den Vorfall und kündigte die fristlose Entlassung der Angestellten an. Der Zugführer muss sich für seine mangelnde Kontrolle über die Situation im Zug verantworten und erhält einen strengen Verweis.

Der Fall unterstreicht, wie wichtig Disziplin und die strikte Einhaltung von Sicherheitsvorschriften für das Bahnpersonal sind. Nur so lassen sich Sicherheit und Komfort für alle Fahrgäste gewährleisten.

Solche Vorfälle können dem Ansehen des Unternehmens erheblich schaden und das Vertrauen der Fahrgäste erschüttern. Indem Ukrsalisnyzja entschlossen handelt, zeigt sie ihren Willen, Servicequalität und Sicherheitsstandards hochzuhalten. Es bleibt zu hoffen, dass sich ein derartiger Vorfall nicht wiederholt.


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