Der Öltankpunkt 'Kaukasus' brennt am dritten Tag: Ein großflächiger Brand hat die gesamte Basis erfasst.
Ein Drohnenangriff auf die Öltankstelle 'Kaukasus' in Russland löste einen Brand aus
Am 19. März wurde die Öltankstelle 'Kaukasus', die sich im Krasnodar-Gebiet in Russland befindet, angegriffen und setzte in Brand. Die Explosion verursachte einen großflächigen Brand, der immer noch andauert. Während der Brandbekämpfung kam es zu einer erneuten Explosion, die die Arbeit der Rettungskräfte erschwerte. Zwei Feuerwehrleute wurden verletzt und vergiftet und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Außerdem wurden drei Fahrzeuge beschädigt.
Die Öltankstelle 'Kaukasus' spielt eine wichtige Rolle für Russland beim Export von Öl. Sie versorgt Unternehmen wie 'Surguutneftegas', 'Gazpromneft', 'Yuganskneftegas', TNK, 'Rosneft' und 'Lukoil' mit Öl. Der Brand ist derzeit nicht unter Kontrolle und könnte zur völligen Zerstörung der Basis führen, was ernsthafte Folgen für die Umwelt und die Wirtschaft haben könnte.
Lesen Sie auch
- Die Regierung hat neue Regeln für die Ausstellung von Führerscheinen beschlossen: Die Gültigkeitsdauer hängt von der Fahrzeugkategorie ab
- Illegale Grenzübertritte in der Ukraine: Neue Zahlen zu Strafverfahren veröffentlicht
- Schreckliche Bilanz der ukrainischen Eisenbahn: Über tausend Tote und fast 3000 Verletzte in vier Kriegsjahren
- Klimawandel setzt ukrainische Städte unter Druck: Das empfehlen Experten für Kiew, Lwiw und Winnyzja
- Keine Hürden an der Grenze: Behörden bestätigen problemlose Ausreise der Verdächtigen im Fall Jermolajew
- Krieg in der Ukraine: Ein Drittel der Schutzgebiete zerstört – acht Naturparks besetzt

