Die Iskander-Rakete traf das Kabinett: Was ist über die Waffenangriffe am 7. September bekannt?.

Die Iskander-Rakete traf das Kabinett: Was ist über die Waffenangriffe am 7. September bekannt?
Die Iskander-Rakete traf das Kabinett: Was ist über die Waffenangriffe am 7. September bekannt?

Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht vom 7. September wurde das Gebäude des Ministerkabinetts der Ukraine mit einer 9M727 Marschrakete aus dem operativen-taktischen Komplex 'Iskander' während einer umfassenden Aggression seitens der Russischen Föderation angegriffen. Laut Defense Express brach durch den Brand des Treibstoffs aus den Tanks der Rakete ein Feuer aus.

Wie berichtet wird, wurde das Feuer, das in den oberen Etagen des Gebäudes ausbrach, durch eine Entzündung des Treibstoffs aus den Tanks der Rakete ausgelöst.

Den Angaben des Luftkommando zufolge feuerte der Feind während des Angriffs 9 Marschraketen aus dem 'Iskander' ab, von denen nur 4 abgefangen werden konnten. Zudem kamen 810 Drohnen verschiedener Typen zum Einsatz, von denen 747 zerstört wurden, und es wurden 4 ballistische Raketen registriert, die unversehrt blieben.

Eigenschaften der Rakete 9M727

Die Rakete 9M727 ist Teil des operativen-taktischen Raketenkomplexes 'Iskander', auch bekannt unter den Namen 'Iskander-K' oder P-500. Sie wurde auf der Grundlage der Marschrakete 3M-14 'Kalibr' entwickelt und verfügt über eine Bodeninstallation. Diese Rakete wird von den russischen Streitkräften häufig für Angriffe auf ukrainische Städte eingesetzt.

In dieser Rakete, wie auch in den meisten russischen Waffen, werden weitgehend westliche mikroelektronische Komponenten kommerzieller Herkunft aus chinesischer Produktion verwendet.

Die Rakete wiegt etwa 450 Kilogramm und ist in der Lage, erhebliche Zerstörungen anzurichten, was ihre Gefährlichkeit unterstreicht.

Infolge des massiven Angriffs der RF in der Nacht vom 7. September traf die Rakete 9M727 das Gebäude des Ministerkabinetts der Ukraine und verursachte ein Feuer. Sie ist Teil des operativen-taktischen Raketenkomplexes 'Iskander' und hat laut militärischen Quellen ernsthafte Schäden verursacht. Die ukrainischen Streitkräfte konnten nur ein Viertel der abgefeuerten Raketen abfangen, was ein alarmierendes Signal für die nationale Sicherheit des Landes darstellt.

Die entstandene Situation unterstreicht die Notwendigkeit einer verstärkten Kontrolle über den Luftraum der Ukraine. Trotz der Anstrengungen der ukrainischen Armee bleibt eine erhebliche Anzahl von Raketen und Drohnen eine Bedrohung für die Sicherheit des Staates. Daher ist es wichtig, die Arbeit zur Verbesserung des Luftabwehrsystems und zur Verhinderung ähnlicher Angriffe in der Zukunft fortzusetzen.

Lesen Sie auch

Werbung