Russische Truppen griffen Dnipro mit Raketen und Drohnen an: wie die Stadt die nächtlichen Angriffe überstand.
Nach Angaben von FREEДOM:
Der letzte Angriff auf Dnipro
In der Nacht zum 30. August wurde Dnipro und die Region Dnipropetrowsk von Russland angegriffen. Mehr als zwei Dutzend Raketen und etwa 40 Angriffsdrohnen prallten auf die Stadt. Die russische Armee griff drei Stunden lang unablässig an. Journalisten des TV-Senders FREEДОМ sprachen mit Anwohnern, die von den Angriffen betroffen waren.
Schäden durch die Angriffe
Durch die Angriffe wurde die zivile Infrastruktur beschädigt: Ein Einkaufszentrum und mehrere Geschäfte erlitten erhebliche Schäden. Ein privates Wohnhaus brannte vollständig nieder, der Eigentümer hatte jedoch einen Tag vor der Tragödie sein Zuhause verlassen.
„Wir sind um drei Uhr nachts aufgewacht. Es war sehr laut. Mein Mann ist krank und hatte Panikattacken. Es war unglaublich schwierig“, berichtete eine Dnipro-Bewohnerin.
Die Anwohner berichten von dem unglaublichen Lärm der Raketen und Drohnen.
„Es war schrecklich laut. Von zwei Uhr nachts bis vier Uhr früh war es sehr laut. Die 'Schakheds' und die ballistische Raketen flogen“, fügten Augenzeugen hinzu.
Informationen über Verletzte
Derzeit wird die Information über die Verletzten präzisiert; alle erforderlichen Dienste arbeiten vor Ort, um die Folgen der Angriffe zu beseitigen.
der BehördenEs ist bekannt, dass infolge der Angriffe der RF 14 Regionen der Ukraine betroffen waren. Schäden an Wohngebäuden und Infrastruktur wurden dokumentiert. Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, forderte die internationalen Partner auf, den Druck auf den Diktator Putin zu erhöhen, der den Krieg fortsetzt.
Dieser Angriff ist ein weiterer Beweis für die Eskalation des Konflikts in der Ukraine. Die ununterbrochenen Angriffe auf zivile Objekte unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Situation und die Notwendigkeit internationaler Solidarität zur Unterstützung der Ukraine in diesen schwierigen Zeiten. Als Reaktion auf die Aggression Russlands ist es wichtig, nicht nur humanitäre Hilfe zu leisten, sondern auch militärische Unterstützung bereitzustellen, um Zivilisten zu schützen und den Frieden in der Region wiederherzustellen.
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