Rekordnächtlicher Angriff: Russland setzt 729 Raketen und Drohnen ein – Luftabwehr wehrt Großteil ab.

Rekordnächtlicher Angriff: Russland setzt 729 Raketen und Drohnen ein – Luftabwehr wehrt Großteil ab
Rekordnächtlicher Angriff: Russland setzt 729 Raketen und Drohnen ein – Luftabwehr wehrt Großteil ab

Großangriff auf die Ukraine am 2. Juni

Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 2. Juni hat Russland einen massiven Luftangriff auf die Ukraine durchgeführt. Insgesamt kamen 73 Raketen und 656 Drohnen zum Einsatz, was einer Gesamtzahl von 729 Angriffsmitteln entspricht. Betroffen waren unter anderem die Regionen Kiew, Dnipro, Charkiw, Saporischschja und Poltawa.

Bei den Raketen handelte es sich um folgende Typen:

  • 8 Seezielflugkörper vom Typ 3M22 'Zirkon'
  • 33 ballistische Raketen Iskander-M
  • 27 Marschflugkörper Ch-101
  • 5 Marschflugkörper 'Kalibr'

Die ukrainische Luftverteidigung konnte 642 dieser Ziele abfangen. Davon waren 40 Raketen und 602 Drohnen. Im Detail wurden folgende Abschüsse gemeldet:

  • 11 ballistische Raketen Iskander-M
  • 26 Marschflugkörper Ch-101
  • 3 Raketen 'Kalibr'
  • 602 Drohnen

Trotz der Abwehrerfolge schlugen 30 ballistische Raketen, 3 Marschflugkörper und 33 Kampfdrohnen ein. Der Angriff reiht sich in eine Serie von Attacken ein: Am 1. Juni waren es 265 Drohnen, am 31. Mai 229 Drohnen. Die Lage in den betroffenen Gebieten bleibt angespannt, die Auswirkungen sind deutlich spürbar.

Zunehmende Eskalation des Konflikts

Die jüngsten Angriffe zeigen eine deutliche Eskalation und eine verstärkte russische Luftaktivität. Die ununterbrochenen Attacken mit Raketen und Drohnen gefährden nicht nur militärische Ziele, sondern auch die zivile Infrastruktur, was zu schwerwiegenden humanitären Folgen führt.

Die ukrainische Luftabwehr arbeitet effektiv, doch die anhaltende Intensität der Angriffe stellt eine wachsende Herausforderung für den Schutz des Landes und seiner Bevölkerung dar.


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